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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Lohnnebenkosten nicht nebensächlich

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Lohnnebenkosten nicht nebensächlich


Chronologisch Thread 
  • From: milton2011 <milton2011 AT news.piratenpartei.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Lohnnebenkosten nicht nebensächlich
  • Date: Wed, 21 Mar 2012 18:45:29 +0000
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver


blackdrag schrieb:
Die Frage ist ob man sich deswegen zum Beispiel einen Zweitjob zumuten will, oder ob dabei noch genug rum kommt damit es sich überhaupt lohnt. Denn du hast ja auch gesagt dass die Bruttolöhne sinken würden (erinnere dich an deine 46%). Es mag dann Netto nicht weniger sein als heute, aber die Motivation zusätzlich zu arbeiten wird sinken. Im Gegensatz zu Aloa habe ich zum Beispiel keine Bedenken dass in den oberen Einkommensschichten weniger gearbeitet wird. Aber jetzt haben wir im Niedriglohnbereich einen Erzwungenen "Markt" mit künstlich niedrig gehaltenen Preisen durch ein erzwungenes Überangebot. Wenn von diesen 20-30% nicht mehr arbeiten gehen würden, weil sie sich zum Beispiel lieber um ihre Kinder kümmern wollen, dann kann das bitter werden. Die Jobs attraktiver zu machen kostet auch Geld. Deswegen ja auch meine Einschätzung, dass es teurer wird.
blackdrag,
wir haben 40 % im Nicht-Erwerbsfähigen Alter, also höchstens 60 % können tätig sein. Und wenn davon die Hälfte zu Hause bleibt, dann können wir froh sein, wenn wir die verbleibenden 30 % in Lohn und Brot bringen. Das ist ja der Sinn von bGE, durch den Sockel bGE kann Jobsharing finanziell einfacher erfolgen.




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