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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Euro, Griechenland, EZB und Inflation - der Samuelson-Effekt

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Euro, Griechenland, EZB und Inflation - der Samuelson-Effekt


Chronologisch Thread 
  • From: aloa5 <piratenpartei AT t-online.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Euro, Griechenland, EZB und Inflation - der Samuelson-Effekt
  • Date: Tue, 19 Jun 2012 18:32:42 +0200
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: http://twitter.com/aloa5

blackdrag schrieb:

Was für ein Trauerspiel...

Christian hat doch schon lange erkannt das meine Argumentation korrekt ist. Deshalb eiert er bei direkten, nun wirklich einfachen Beispielen auch herum und versucht es mit Beleidigungen und "muss ich nicht antworten".



In dem Ansatz sind so viele Probleme enthalten, die es wert wären angesprochen zu werden......... zum Beispiel Benzin. Auch dadurch sind
Preissteigerungen möglich. Usw.

Das ist für den grundsätzlichen Wirkmechanismus alles nicht relevant. Es kommt natürlich zu Preissteigerungen, in der Folge auch wegen der degressiven Wirkung von MwSt-Erhöhungen etc..

Das (z.B. Mischkalkulation) spielt alles absolut keine Rolle. Teureres Benzin beispielsweise würde (wo möglich) zu Verzicht führen - also auch dort weniger Importe wo keine Substituierung möglich ist. Und dieser Effekt (Verzicht) würde ggfs. auch bei steigenden Löhnen anhalten (das Benzin wird ja was die Preisverhältnisse angeht nicht billiger wenn man mehr verdient).


Grundsätzlich bleibt es aber beim gesagten. Es ist kein Ein/Aus-Schalter nur weil 1% oder 5% MwSt zusätzlich erhoben werden. Das ist ein schleichender Prozess. Hier ein anderes Produkt, dort ein Liter Benzin weniger etc.. Das Basis-Beispiel mit den Kartoffeln bleibt erhalten.

Grüße
Otmar




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