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Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft
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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4
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- From: Bratenbengel <Bratenbengel AT news.piratenpartei.de>
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- Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4
- Date: Sat, 05 Nov 2011 17:49:22 +0000
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CAP schrieb:
@ Schulbildung
Ich glaube, dass Ihr da in der DDR wirklich klasse Angebote hattet. Ich hab mal von Schulen gelesen, die ihre Schüler vor allem dazu motiviert haben, in überregionalen Wettbewerben mitzumachen. Und um die meistern zu können, brauchten die Wissen und das haben sich sich dann gezogen und wurden dabei unterstützt. Und diesen Wechsel von reindrücken zu haben wollen, finde ich klasse.
Ansonsten halte ich viel von einer Ganztagsgesamtschule mit einem sehr differenzierten leistungsangepassten Kurssystem, wie es das auch in machen Ländern in der Orientierungsstufe (5+6) für Mathe und Englisch gab. Ich glaube auch, dass man in manchen Fächern nach Geschlechtern getrennten Unterricht in Betracht ziehen sollte, um dort mehr Emanzipation hinein zu bekommen und nicht schon Kinder in diesen Rollen zu verhaften.
Wir brauchen eine Schule, die flexibel auf die unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeit der Schüler eingehen kann. Und wir brauchen eine Schule, deren Verantwortung nicht das Übermitteln sondern das Verankern von Wissen und Fähigkeiten ist.
Schön zu merken, dass du doch so einiges über das Bildungssystem der DDR weißt.
Nun zum Kern, weil ich deinen Einkommensplatz gerne unterstützen möchte, wenn er als langfristiges Ziel im Parteiprogramm einzug finden soll.
Ich bemerke mit Freuden, dass du auch eine gute Schuld- und Berufsausbildung stützen und fördern wirst, wenn es mal darum gehen sollte. Ich hoffe, dass ich dich so verstehen darf, wenn man es gut ausfeilt und verständlich argumentiert.
Also:
In der DDR gab es das Ampelsystem mit einer ideologisch verseuchten Einflussnahme durch die Einheitspolitik.
DAS WILL ICH NIE WIEDER HABEN UND LEHNE ES KATEGORISCH AB!
:::Mit Ampelsystem war gemeint, dass der Staat die Regularien aufstellt und eine Abfolge der Bildungsmechanismen vorgab. Also Zwang und Druck. Du wurdest geboren, dein Stammbucheintrag war erfolgt und es begann die automatische Abfolge von Kinderkrippe, Kindergarten, Schule, Berufsausbildung und Arbeitsaufnahme.
Schon der Versuch sein Kind nicht in die Krippe zu schicken wurde argwöhnisch beobachtet und festgehalten. Sein Kind in eine konfessionelle Kita zu schicken war ebenso mit Misstrauen unterwandert. Eltern die ihre Kinder nicht in der Schule zu den Pionieren ließen waren schon auf der Staatsfeindliste Nr. 1 und wenn man das durchhielt und seine Konfession offen zeigte stand man schon auf einer Abschussliste zur freien Berufs- oder Studienwahl. Die Verweigerung der FDJ Mitgliedschaft war das Ende einer freien Wahl einer Berufsausbildung und wenn man dann noch bei einem Privatunternehmer lernen wollte, war die persönliche berufliche Zukunft des Kindes schon mit erheblichen Argusaugen bepflastert, die ständig staatsfeindliche Umtriebe vermuteten.
Das hat mit Bildung nicht mehr viel zu tun und steuerte nach einem staatlich verordneten Ampelsystem Fremd den eigen Lebensweg und beeinflusste erheblich die eigene Entfaltung der Persönlichkeit. Hier steht die Linke leider immer noch in dem Verdacht dies weiterhin zu wollen und ein diktatorisches Prinzip aufbauen zu wollen, weil es sich eben nicht von den alten Systemgedanken lösen kann und will.
Daher meine strikte Ablehnung eines solchen Bildungsampelsystems.
Im Kern der Bildung sah es jedoch anders aus und viele skandinavische Länder haben das Bildungskonzept übernommen und führen es heute noch durch.
Eine Ganztagesschule mit der Unterteilung, dass der erste Teil des Tages dem Lernprogramm gewidmet war und nach dem gemeinsamen Mittagessen und einer entsprechenden Pause die Hausaufgaben gemacht wurden. Je nach privater Struktur gab es dann nach Alters- und/ oder Klassenstufen die Freizeitangebote wie Schwimmen, Zeichnen, Schach und was sonst noch so für lukrative Angebote.
Freizeitangebote die dem finanziellen Bereich entgegen liefen und zu teuer waren, um sie aus der Staatskasse bezahlen zu können, blieben freie Wahlmöglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen.
Z.B. Reiten oder Ballettunterricht gehörten in diesen Bereich und wurden von Eltern selbst getragen.
Allgemeinbildung in der Freizeit wurde grundsätzlich vom Staat gefördert und unterstützte somit das normale Lernprogramm.
Gemeinsames Lernen bis zur 8. Klasse war angestrebt und im achten Schuljahr entschied sich der Zugang zur erweiterten Oberschule (heute Gymnasium), wobei das in ein und der selben Schule geschehen konnte, wenn es sich um eine erweiterte OS handelte.
Ich ging z.B. auf eine polytechnische Oberschule und hatte einen allgemeinen Schulplan und zusätzlich beruflich orientierte und/ oder versuchstechnisch gestaltete Lehrpläne, die auf bestimmte örtlich vorhandene Firmen zugeschnitten waren.
Hier soll mal als Beispiel die Funktionsrechnung in der Mathematik herhalten.
In allen 9. und 10. Klassen wurde das unterrichtet, aber nur an den polytechnischen Schulen wurden die Schüler auch in Firmen an die Anwendung in der Praxis heran geführt.
Das bedeutet aber nicht, dass nur wir den Unterrichtstag "Einführung in die sozialistische Produktion (ESP)" hatten. Den hatten auch alle anderen, aber eben nicht so speziell ausgerichtet.
Der Zugang zu technischen Berufen war somit für mich leichter als für andere und dennoch kamen aus anderen Schulen ohne diese Voraussetzungen Berufsschüler in diese Bereiche der techn. Berufsausbildung.
Automatisch wird dann Wissen verankert und nicht nur einfach mal so unter die Leute gestreut.
Heute würde ich es so sehen und anbieten.
Alle gehen in ein Schulsystem mit der Abspaltung nach Eignung und Lernergebnis ab der 8. ; 10. oder 12 Klasse.
Einen Schulabschluss erhält jeder. Auch ein zweimaliger Sitzenbleiber kann nach seinen 10 Schuljahren einen Schulabschluss vorweisen.
Eignungsverfahren für Berufsbilder sind so aufzubauen, dass in den Grundzügen der Theoretiker und der Praktiker erkennbar werden und schon in der Vorbereitung auf eine Berufsausbildung geeignete Hilfestellungen bekommen.
Da aber immer noch nicht feststeht was für Interessen der Einzelne Schüler hat, obwohl er in verschiedenen Firmen mal reinschnuppern durfte, ist das Berufsausbildungsystem auf ein erstes Halbjahr für alle Lehrlinge gleich.
Das gab es auch in der DDR, weil man sich als Staat die mehrfache Einsatzfähigkeit in verschiedenen Unternehmen nicht verbauen wollte.
Deshalb war es auch möglich, dass sich Unternehmen untereinander Personal ausleihen konnte um erhöhte Auftragsaufkommen besser personell ausstatten zu können.
Beispiel Brauereien.
Saisonal abhängig wurde in den Sommermonaten weniger Bier, aber mehr Selter und Brause gebraucht. Die Bierbrauereien konnten wegen geringer Auftragslage Personal an Limonadenfabriken ausleihen.
Oder zum Jahreswechsel brauchte man mehr Bier, Spirituosen,Wein und Sekt und stellte eben das Personal diesen Unternehmen zur Verfügung.
Das war schon eine Art Einkommensplatz zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit.
Nach deiner Idee würde es jetzt nicht zu einer Verpflichtung der Unternehmen zum Tausch oder zum Anleihen kommen, sondern ein Unternehmen meldet im Sommer an, dass es gerne Mitarbeiter im Winter aus ähnlichen Berufszweigen haben möchte.
Entweder beauftragt man den Staat, ein Leiharbeiterunternehmen oder andere Systematiken zur Vermittlung oder die Unternehmen verbinden sich mit oder ohne Hilfe selbst.
Mir wäre eine unternehmerische Tauschbörse ohne staatliche Einflussnahme lieber, aber mittels einer zentralen Börse.
Beispiel VW. Gute Auftragsbücher und viel Arbeit, Opel schlechter gestellt und muss entlassen/ kurzarbeiten. Ausgebildete Fachleute liegen auf der Straße und VW benötigt sie.
Ich weiß das klingt sehr utopisch und einige Unternehmer würden sofort nach dem Schutz ihrer Ideen und Patente schreien, wenn fremdes Personal aus der gleichen Branche bei ihnen arbeitet. Doch heute sieht es nicht anders aus.
Wer bei Opel raus fliegt und einen Job bei VW bekommt, hat auch Informationen von Opel im Kopf und könnte diese weiter geben, zumal er ja auch noch einen Rochus auf seinen alten Unternehmer hat und ihm vielleicht eins Auswischen will.
So oder so kann sich kein Unternehmer absolut sicher sein, dass seine Patente nach einer Entlassung sicher wären und bei einem Tausch gäbe es kein Interesse des AN sich selbst durch verbotene Weitergabe von Interna zu gefährden, weil man dann ganz sicher seinen Job bei beiden los ist.
Erlaube ich Unternehmen den Zugriff auf Schulklassen für die Schnupperphase auf ein Berufsbild oder allgemein auf das Arbeitsleben, sieht die Zukunft schon viel besser für Schulabgänger aus.
Klar kann jeder Schüler sagen ob er will oder nicht. Ähnlich dem Religionsunterricht. Das erschwert zwar später die Vermittlung aber da gibt es dann wieder andere Möglichkeiten über den Einkommens- oder überbetrieblichen Ausbildungsplatz.
Dem entgegen wirken würde der Herdentrieb des Menschen und die Vergleichssituation der Kiddis untereinander, ohnen dass ein erwachsener eingreifen müsste. Der Wunsch es anderen gleich zu tun ist größer als als Einzelgänger gegen den Strom schwimmen zu wollen und ausgegrenzt zu werden. (Siehe Psyche).
CAP schrieb:
@ Planwirtschaft
Ich hab nicht so viel Probleme mit Rahmenbedingungen. Aber ich habe da Probleme, wo der Staat in die Betriebe hinein regiert. Und das sollte man vor allem bei wertschöpfenden Prozessen vermeiden, denn dafür sind die Marktmechanismen da. Bezogen auf die betriebliche Ausbildung bedeutet das für mich, dass man kein Unternehmen zur Ausbildung zwingen sollte. Man könnte aber eine Ausbildungsumlage zwecks Interessensausgleich einführen. Und ich kann mir vorstellen, die Ausbildungsinhalte in der Art zu definieren, dass sie vergleichbar und qualifizierbar sind. Andererseits müssen sie sich auch entwickeln können. Auszubildende müssen aber auch vor Unternehmen geschützt werden, die sie nur als billige Arbeitskraft ausbeuten. Und die Unternehmen brauchen die Freiheit, ihren Vorteil daraus zu ziehen, solange die berechtigten Interessen des Auszubildenenden gewahrt sind.
Ich wollte nochmal darauf verweisen, dass es sich grundsätzlich auf überbetriebliche Berufsausbildung in den Ländern und Gemeinden bezieht, die der Bund finanziell und materiell auszustatten hat. Es erfolgt kein Eingriff in Unternehmen oder Zwang und bietet weiterhin den freien Ausbildungsmarkt für jeden. Selbst Erwachsenenausbildung könnte mittels vorhandener Vereine so strukturiert werden (z.B. Berufsförderungswerk).
Ich vergleiche es mit Universitäten und Unternehmen. Diese Zusammenarbeit ist doch auch sehr fruchtbar.
Die Angleichung der Ausbildung erfolgt grundsätzlich nach den Rahmenbedingungen der freien Wirtschaft und den Prüfungsgremien in Handel, Gewerbe und Handwerk.
Damit wären wir beide auch hier einer Meinung, dass gewisse Rahmenbedingungen eben sein müssen, die aber nicht gleichbedeutend mit einem Gängeln oder Bevormunden zu setzen wären.
Das wäre ja die liberale Sozialstruktur der Marktwirtschaft, die auch in den Preisen und Löhnen zu spüren sein wird.
Und damit meine ich keine Dumpinglöhne oder Wucherpreise.
Praktika sind auf der Basis der überbetrieblichen Ausbildung mit deren Vorgaben und den Auswahlkriterien dann nicht mehr unbezahlt. Auch nicht für Betriebe/ Unternehmen, weil ja der Staat schon nach den heutigen Gesetzen ein Praktikum für schwer vermittelbare Jugendliche bezahlt. (SGB III)
Unbemerkt würde sich der vorhandene Ausbildungspool für alle auf den Markt auswirken, indem hier genannte Erscheinungen nicht mehr auftreten und Gesetze entfallen, um regulierend einzugreifen. Allein das Vorhandensein von überbetrieblichen Ausbildungsplätzen steuert viele heute existierende negative Faktoren zum positiven.
Im Extremfall haben Unternehmen Schwierigkeiten noch Lehrlinge zu finden, weil sie nicht so gut bezahlen, wie bei einer überbetrieblichen Ausbildung. Man zwingt also ohne Gesetz die Unternehmer zum umdenken.
Wie kann man nun deinen Antrag mit meiner Vision als geänderten oder neuen Antrag einbringen, um einen langfristigen Weg vorzubereiten? Das ist gerade mein Problem.
Es geht um eine allgemein gefasste Struktur für das Parteiprogramm, welches sich [/color]sehr präzise mit Wegvorgaben von anderen Parteien abgrenzt und sehr gut zu verstehen sein muss.
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, (fortgesetzt)
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 02.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, Bratenbengel, 02.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 03.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, Bratenbengel, 03.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 03.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 03.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 03.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, Bratenbengel, 03.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 04.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, Bratenbengel, 04.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 04.11.2011
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- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 05.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, Bratenbengel, 07.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 07.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 05.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, Bratenbengel, 05.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 04.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, Bratenbengel, 04.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 04.11.2011
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- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 08.11.2011
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- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, Bratenbengel, 09.11.2011
- Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Antrag #130 Wirtschafts- und Sozialpolitik: Ergänzung neben Hartz 4, CAP (Christian), 09.11.2011
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