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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Fw: Fw: Antragsdiskussion: Gleichstellung aller Einkommensarten

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Fw: Fw: Antragsdiskussion: Gleichstellung aller Einkommensarten


Chronologisch Thread 
  • From: Klugscheißer <Klugschei%C3%9Fer AT news.piratenpartei.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Fw: Fw: Antragsdiskussion: Gleichstellung aller Einkommensarten
  • Date: Sat, 22 Oct 2011 11:38:11 +0000
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver


Alexander Neißendorfer schrieb:
Ahoi Klugscheißer,

Ahoi Alexander,

danke für Deine Antwort. Nun, auch ich bin Vermieter, allerdings nur in meiner ehrenamtlichen Funktion als gesetzlicher Betreuer. Ich bin grundsätzlich kein Gegner, Mieteinnahmen mit Abgaben zu belegen, allerdings sollte man die notwendigen Bürokratiekosten bei kompletter Erhebung berücksichtigen. Ich kenne Leute, die vermieten, machen aber nie eine Steuererklärung. Aber gut, dumm wird’s wenn irgendwann Nachforderungen kommen.
Ein Bekannter von mir hat früher mal gelegentlich günstig gebrauchte Autos gekauft, um sie dann umgehend mit etwas Gewinn weiter zu verkaufen. Er meinte damals, er müsse das nicht versteuern, weil er ein paar Autos im Jahr ganz offiziell so verscherbeln darf. Ob das stimmte und auch heute noch so gilt, weiß ich nicht.
Bei den Mieten mache ich instinktiv auch einen Unterschied zwischen Vermietern, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen und solchen, die halt zeitweise eine gerade nicht selbst genutzte Immobilie vermieten.
Ich stehe beim Steuerrecht grundsätzlich eher auf dem Standpunkt, dass man hohe Grundfreibeträge gewähren sollte, dafür dann aber gleich mit einem recht hohen Eingangsabgabensatz startet. Das hätte den Vorteil, dass eine absolute Mehrheit der Bürger nie eine Steuererklärung abgeben müsste und die Finanzämter nicht so viele gemeinschaftlichen Ausgaben generieren bzw. sich verstärkt auf die wirklich großen Fische konzentrieren könnten.




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