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ag-liquid-democracy - Re: [AG Liquid Democracy] AndiPopp zu Delegation

ag-liquid-democracy AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Liquid Democracy in der Piratenpartei

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Re: [AG Liquid Democracy] AndiPopp zu Delegation


Chronologisch Thread 
  • From: Semon <semon3496 AT arcor.de>
  • To: ag-liquid-democracy AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [AG Liquid Democracy] AndiPopp zu Delegation
  • Date: Thu, 14 Jun 2012 22:17:59 +0200
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-liquid-democracy>
  • List-id: Liquid Democracy in der Piratenpartei <ag-liquid-democracy.lists.piratenpartei.de>

Ich teile die Kritik von Christoph an der Idee der Präferenzwahl:
  • Wenn man Delegationspräferenzlisten mit Begrenzung der Delegierten Stimmen kombiniert wird das System noch komplizierter (und es ist jetzt schon sehr komplex).
  • Außerdem machen die Präferenzlisten ziemlich viel Arbeit, wenn man für verschiedene Themen und Themenbereiche delegieren will.
Eine bessere Lösung finde ich die Einstellbarkeit der Delegationskettenlänge (mit default 1). Das sollte das System auch erheblich entzerren. Und es erweitert das System nicht gleich um eine neue Komplexitätsebene.
Gruß
Semon

Am 13.06.2012 20:56, schrieb Christoph "Pluto" Puppe:
Salve,

mit CC an StreeDog und Andi. Ist jetzt etwas unhöflich, ich hoffe ihr
verzeiht mir den Spam ...

Am 11. Juni 2012 16:23 schrieb DominikTh <DominikTh AT news.piratenpartei.de>:
Ich finde die Idee, dass man die Anzahl der möglichen Stimmen beschränkt und
wenn ein Delegierter "voll" ist, die Stimme weiter in einer Präferenzliste
nach unten rutscht sehr gut.
+1 wenn Begrenzung, dann Präferenzwahl. Die Programmierer werden es *lieben* :)

Jedes mal wenn einer seine Delegation ändert, nachsehen ob er voll
war, wer ihm gerne seine stimme gegeben hätte. Da sind jetzt vier, die
wollten dem Maha ihre geben, Maha hat aber nur eine frei. welcher von
den vieren, darf seine stimme dem maha geben und wessen stimmen gehen
an die 2. Wahl? vor allem da die zweite Wahl ja nicht bei allen gleich
ist, entscheidet also ein Algorithmus wer seine stimme maha geben darf
und wer die anderen delegationen bekommt und das ist für den Benutzer
nicht vorhersehbar. Transparent ist anders ...

Die Präferenz-Delegation von Andi hat keine Begrenzung eingebaut. Nur
keine Verkettung. Aber Verkettung macht clustern und cluster-cluster
möglich. Also eine mehr-ebige Arbeitsteilung der Entscheidung über
stimmgewicht.

Wie könnte eine Begrenzung sonst aussehen?

A. Wenn der Empfänger voll ist, kann man ihn nicht mehr klicken und
muss warten bis da ein Slot frei ist.

B .... ??





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