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ag-liquid-democracy - Re: [AG Liquid Democracy] AndiPopp zu Delegation

ag-liquid-democracy AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Liquid Democracy in der Piratenpartei

Listenarchiv

Re: [AG Liquid Democracy] AndiPopp zu Delegation


Chronologisch Thread 
  • From: Dominik Thalmeier <dominikthalmeier AT googlemail.com>
  • To: Liquid Democracy in der Piratenpartei <ag-liquid-democracy AT lists.piratenpartei.de>
  • Subject: Re: [AG Liquid Democracy] AndiPopp zu Delegation
  • Date: Wed, 13 Jun 2012 23:19:57 +0200
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-liquid-democracy>
  • List-id: Liquid Democracy in der Piratenpartei <ag-liquid-democracy.lists.piratenpartei.de>

Am 13.06.2012 20:56, schrieb Christoph "Pluto" Puppe:
Salve,

mit CC an StreeDog und Andi. Ist jetzt etwas unhöflich, ich hoffe ihr
verzeiht mir den Spam ...

Am 11. Juni 2012 16:23 schrieb DominikTh<DominikTh AT news.piratenpartei.de>:
Ich finde die Idee, dass man die Anzahl der möglichen Stimmen beschränkt und
wenn ein Delegierter "voll" ist, die Stimme weiter in einer Präferenzliste
nach unten rutscht sehr gut.
+1 wenn Begrenzung, dann Präferenzwahl. Die Programmierer werden es *lieben*
:)

Jedes mal wenn einer seine Delegation ändert, nachsehen ob er voll
war, wer ihm gerne seine stimme gegeben hätte. Da sind jetzt vier, die
wollten dem Maha ihre geben, Maha hat aber nur eine frei. welcher von
den vieren, darf seine stimme dem maha geben und wessen stimmen gehen
an die 2. Wahl? vor allem da die zweite Wahl ja nicht bei allen gleich
ist, entscheidet also ein Algorithmus wer seine stimme maha geben darf
und wer die anderen delegationen bekommt und das ist für den Benutzer
nicht vorhersehbar. Transparent ist anders ...
Ich finde auch hier den Vorschlag von Andi sehr gut:

"Eine weiter fortgeschrittene Variante wäre die Aufteilung des Stimmgewichts. D.h. in unserem Beispiel oben etwa, dass die 20 Stimmberechtigen jeweils eine halbe Stimme auf den gemeinsamen Delegierten delgieren und jeweils eine halbe Stimme auf den Präferenzlisten der Stimmberechtigten weiter wandert. Grundsätzlich sind bei der genauen Ausgestaltung von beschränkten Präferenzdelegationen noch mehr Varianten möglich."



Die Präferenz-Delegation von Andi hat keine Begrenzung eingebaut.
Was meinst du damit?
Hier macht er doch den Vorschlag Präferenzdelegation mit Begrenzung zu kombinieren:

"Ersetzt man allerdings die Kettendelegation durch die Präferenzdelegation, löst sich dieses Problem in Wohlgefallen auf. Delegiert ein Stimmberechtigter auf eine Person die bereits »voll« ist, so kann er einfach auf der Präferenzliste weiter gehen. Hier stellt sich nur noch die Frage wie genau bestimmt wird, wessen Stimme weiterdelegiert wird. Hierbei sind verschiedeste Ansätze denkbar, von denen die einfachste faire Variante wohl eine Zufallsentscheidung ist."

Nur
keine Verkettung. Aber Verkettung macht clustern und cluster-cluster
möglich. Also eine mehr-ebige Arbeitsteilung der Entscheidung über
stimmgewicht.

Wie könnte eine Begrenzung sonst aussehen?

A. Wenn der Empfänger voll ist, kann man ihn nicht mehr klicken und
muss warten bis da ein Slot frei ist.

B .... ??
Alternativen zur Präfernzdelegation:
-Stimmen die über die Begrenzung hinausgehen verfallen
-Nichtlineare Stimmübertragung ->jede Stimme über einer Begrenzung bringt nur noch 1/x anstatt Einer ganzen Stimme

Gruß,
Dominik




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