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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Diskussionsthema: Vorbild Schweiz Fwd: Der Sozialismus der Reichen in der Schwei

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Diskussionsthema: Vorbild Schweiz Fwd: Der Sozialismus der Reichen in der Schwei


Chronologisch Thread 
  • From: aloa5 <aloa5 AT news.piratenpartei.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Diskussionsthema: Vorbild Schweiz Fwd: Der Sozialismus der Reichen in der Schwei
  • Date: Sun, 18 Mar 2012 12:50:21 +0000
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver


sozialpiraten schrieb:
Tariflohn (inklusive Rechtsschutz für die Durchsetzung) für alle Branchen!
Im Kunstbereich ist es völlig absurd: Auch von Institutionen -jurierte-!- Arbeitsaufträge und Veröffentlichungen werden gewöhnlich nicht finanziert, Begründung: Der Bürger werde berühmt gemacht! Einen Wikipediaeintrag ist aber keine Hütte, nichts zum Essen, kein Zahnersatz...;-)

Das ist nur mäßig vergleichbar bzw. auch "Markt".

Auch jurierte Arbeiten sind das wert was jemand zu zahlen dafür bereit ist. Das kann auch "null" sein. Und: von einem jurierten Beitrag kann auch niemand essen und es kann niemand in ihm wohnen.

Das ist nicht geringschätzig gemeint. Jedoch ist es in Teilen schon so das man nicht unbedingt etwas dafür von anderen als Gegenleistung verlangen kann für Arbeiten welche niemand in Auftrag gegeben hat.

Beispiel: ich kann mich hinsetzen und einen Roman schreiben. Niemand hat das bei mir in Auftrag gegeben, vermutlich wäre er langweilig und niemand (weder Verlag noch Leser) würde ihn haben wollen, außerdem würde der Lektor verzweifeln.

Welchen Lohn (letztlich welche Arbeitsleistung anderer) kann ich für diese meine (in diesem Fall nutzlose, unaufgefordert mehr für mich selbst verrichtete) Arbeit beanspruchen?

Das ist nicht so einfach und pauschal abzuarbeiten.




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