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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Mindestlohn - Versuch Konsensfindung und Positionspapier

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Mindestlohn - Versuch Konsensfindung und Positionspapier


Chronologisch Thread 
  • From: "CAP (Christian)" <CAP AT news.piratenpartei.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Mindestlohn - Versuch Konsensfindung und Positionspapier
  • Date: Tue, 15 Nov 2011 09:08:16 +0000
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver


blackdrag schrieb:
Ich schätze mal ich bin ein Liberaler bei diesem Thema, aber ich lasse mich da gerne auch anders belehren. Das liegt schon daran dass diese Definition, wie die meisten auch nicht komplett ist. Es geht nur um Leute die 100% arbeiten und um Singles. Und da liegen dann auch die Gründe warum es aus meiner Sicht einer Definition wie oben nicht gerecht werden kann:
* Viele (die meisten?) Aufstocker arbeiten nicht 100%
* Familien haben davon nichts
Und da steigt dann der Neoliberale bei mir durch und sieht das als eine unwirksame Regelung, die nur noch mehr Regeln bedeutet, den Markt unflexibler macht und damit unsinnig ist.

Was PA278 selbst angeht... wo kann ich den nochmal sehen?

Du hast da zum guten Teil recht. Relevant wird ein Mindestlohn nur für Singles, solange wir die Haushaltsbetrachtung in der Bedürftigkeitsprüfung haben. Aber allein das fände ich nicht schlecht, wenn einfach weniger Menschen aufgrund eines ML sich mit Erwerbswirtschaft und nicht durch Sozialtransfers finanzieren. Der Transferbezug sollte so lange wie möglich aufgeschoben werden und zwar aus Gründen der Hemmschwelle gegenüber des Bezugs von Sozialleistungen und auch Gründen der Selbstachtung.




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