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ag-soziale_marktwirtschaft - [Ag-soziale_marktwirtschaft] Nachfrage: Volkseinkommen Re: Maßnahmenkatalog Sozialstaat, Grundfürsorge und Lohnnebenkosten

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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[Ag-soziale_marktwirtschaft] Nachfrage: Volkseinkommen Re: Maßnahmenkatalog Sozialstaat, Grundfürsorge und Lohnnebenkosten


Chronologisch Thread 
  • From: sozialpiraten <sozialpiraten AT kunstlandschaft-spandau.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Nachfrage: Volkseinkommen Re: Maßnahmenkatalog Sozialstaat, Grundfürsorge und Lohnnebenkosten
  • Date: Sat, 28 Jan 2012 12:39:21 +0100
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>


Ich kapiere nicht, wieso untenstehend behauptet wird, ohne Arbeit gäbe es kein
"Volkseinkommen" - ? Die Geldmenge, die heutzutage, den Arbeitsmarkt
beherrscht, als Spekulationsobjekt Staats- und Weltgefüge gefährdet,
bliebe doch die gleiche - ? Gemeinnützige Arbeit gilt im herrschenden
System nicht als Arbeit! Herzlich ines

Am 28.01.2012 11:51, schrieb aloa5:

milton2011 schrieb:
Aloa,
es spricht nicht für Ihre wissenschaftliche Kompetenz, wenn Sie mit
Lügen gegen NIT argumentieren.

Lies vernünftig und versuche etwas von dem bisher gesagten zu
verstehen. Du hast das ZGE inhaltlich nicht verstanden und ein
wiederholen von Deinen Textbausteinen hilft Dir überhaupt nicht.

Und was machen Sie mit den Erwerbslosen ? Weiterhin HartzIV ? Sie
haben die Grundsicherung ohne Arbeit sicherzustellen. ZGE ist
schlechter als bGE, sie geben es selbst zu.-))

Lies es doch einfach. Würde allen helfen.

Auch bei bGE steht nach Leitsatz 4 des Urteiles vom 9.2.2010
weiterhin Anspruch auf begründete Leistungen über die Pauschale hinaus.

Eben.

Das ist wissenschaftlicher Unfug.
1. Es kommen keine Zusatzkosten oben drauf, das Wohngeld wird nur
zweigeteilt, einmal als Bundespauschale, einmal regionale
Unterschiede als Ausgleich der Kommunen. D.h. aber, die Kommunen
werden von der Grundpauschale entlastet, benötigen also weniger
Gewerbesteuer nach Art. 28 GG, aber diese Gewerbesteuer ist auch
vorabzugsfähig von der NIT.

*Seufz*
Milton. Du sagst mir jetzt wie hoch das "anrechnungsfreie
Existenzminimum" ist und wie hoch man darauf basierend von der
"Grundpauschale entlastet" wird (also wie hoch der Anteil des
anzurechnenden Existenzminimums beträgt). Dann rechnen wir das auf die
Bevölkerung der "Bedürftigen" hoch und auf die Kosten. Das kommt dann
in Deinen Gesamt-Topf des "Rest-Staatshaushaltes".

Haben wir das gemacht machen wir das für jeden weiteren Kostenpunkt
separat. Wir werden sehen wie Dein Rest-Staatshaushalt hinterher
gestrickt ist.

2. Bei bGE spielt Arbeitswilligkeit keine Rolle, der Aufwand für bGE
ist immer ziemlich konstant (Einwohnerzahl * bGE * 12). Das ist ja
der Vorteil von bGE und NIT, der Sozialstaat wird
beschäftigungsunabhängig. Und die Umverteilung ist eine Nullsumme,
also keine volkswirtschaftlichen Kosten.


Unfug. Ohne Arbeit kein Volkseinkommen, kein (oder niedrigeres) BGE.
Das steht in der Studie zu den NIT-Studien Friedmans auch drin.

/Das Modell ist ja detailliert ausgebaut :/
Nein ist es nicht. Das ist noch nicht einmal eine ordentliche
Beschreibung aus welchen Töpfen was mit welchem Volumen gezahlt wird.

Otmar






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