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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Inflationsrate Deutschland 1990 - heute (Warenkorb oder Hedonisch?)

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Inflationsrate Deutschland 1990 - heute (Warenkorb oder Hedonisch?)


Chronologisch Thread 
  • From: Patrik Pekrul <Patrik.pekrul AT hotmail.de>
  • To: Christian Schmidt <csc AT schmifu.de>
  • Cc: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Inflationsrate Deutschland 1990 - heute (Warenkorb oder Hedonisch?)
  • Date: Wed, 30 May 2012 16:28:00 +0200
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>

Hallo Patrik,

danke das Du endlich mal deine eigentliche Meinung geäusserst hast.
 
Endlich? Was meinst du?
 

http://www.boeckler.de/33496_33503.htm

Deine Quelle ist übrigens die EU-Kommission. Nur mal so am Rande erwähnt...
 
Ich kenne die Zahlen, finde sie aber nicht besonders beeindruckend, sie bestätigen, was ich sage. Die Löhne stiegen in den anderen Ländern deutlich stärker als die Produktivität, gleichzeitig hatten sie auch höhere Inflationsraten. Beides führte dazu, dass ihre Wettbewerbsfähigkeit abnahm. In Deutschland hatten wir eine moderate Inflation mit einer moderaten Lohnsteigerung.
 
Die Rabulistik des Herrn Flassbeck ist versteckt:

"In den zwölf Jahren seit ihrem Start habe die Eurozone ihr Inflationsziel von zwei Prozent auf den ersten Blick zwar erreicht - allerdings nur im Durchschnitt der gesamten Gruppe. "

Richtig!

"Die Inflationsraten der einzelnen Länder entwickelten sich hingegen massiv auseinander; die südeuropäischen waren zu hoch, "

Richtig! Siehe Lohnstückkosten, offensichtlich.

"die deutschen zu niedrig."

Der Durchschnitt der Eurozone lag bei 1,9%, die deutsche Inflationsrate bei 1,7% - ob diese kleine Differerenz statistisch überhaupt signifikant ist, stelle ich hier mal zur Diskussion. Ich denke, als Ökonom weiss Flassbeck, dass er hier eine Chimäre aufbaut.

Weitere Infos hier: http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/EZB_Publikationen/2001/2001_08_24_geldpolitik.pdf?__blob=publicationFile

"Das innerhalb der Europäischen Kommission für diesen Bereich auf Gemeinschaftsebene zuständige Statistikamt Eurostat hat versucht, Messfehler im HVPI durch die Vorgabe entsprechender statistischer Standards für die nationalen Statistikämter zu vermeiden (zum Beispiel für eine Korrektur der Ausgabengewichte im Index in angemessenen zeitlichen Abständen und die Berücksichtigung neuer Waren). Das mögliche Bestehen eines leichten positiven Messfehlers bei der Teuerung nach dem HVPI und die Unsicherheit hinsichtlich seines Umfangs erklären, warum es die EZB unterlassen hat, in ihrer Definition einen bestimmten unteren Grenzwert festzulegen."

Flassbeck argumentiert also zumindest "unsauber". Angesichts der Tatsache, dass man den Messfehler (noch) nicht bestimmen kann, ist es bei der kleinen Differenz höchst unseriös zu behaupten, dass die deutsche Inflationsrate "zu niedrig" wäre. Hätten 0,2% mehr Inflation wirkich sooo einen Unterschied gemacht? Daran glaube ich persönlich nicht.

"Die Güterpreise sind so fortgesetzt auseinander gelaufen, konstatiert Flassbeck. Zwischen Deutschland und den Südeuropäern liege der Abstand dadurch inzwischen bei 30 Prozent. "So kann eine Währungsunion nicht funktionieren."

Auch wieder richtig. Aber wenn jemand seine Preise fortwährend massiv erhöhen muss, weil er die Löhne explodieren lässt, wird er eben teurer. Aber um mal wieder mit Mathematik zu kommen: Hätte Deutschland eine um 0,2% höhere Inflation über einen Zeitraum von 10 Jahren gehabt und wäre damit im Eurodurchschnitt geblieben, wäre die Produkte um ca. 2% teurer als derzeit, das hätte den Abstand von 30% kaum geschlossen.

Fazit:
 
1) Die deutsche Inflation lag knapp unter 2%, gemäß der Zielvereinbarung
2) Die Inflation in der Eurozone lag knapp unter 2%, gemäß der Zielvereinbarung
3) Der Unterschied ist statischtisch wahrscheinlich nicht signifikant
4) Hätte Deutschland eine höhere Inflation gehabt, wäre der Unterschied immer noch riesig
 
Bei rein objektiver Betrachtung ist die deutsche Lohnzurückhaltung nicht dafür ursächlich, dass in anderen Ländern die Wettbewerbsfähigkeit gesunken ist - dass der Unterschied zugenommen hat, ist unbestritten.
 
Im übrigen wickeln wir den Großteil (2/3) unseres Aussenhandels mit den großen Volkswirtschaften und unseren direkten Nachbarn ab (allesamt stabil und wettbewerbsfähig). "Resteuropa" spielt im Aussenhandel nur eine untergeordnete Rolle, weshalb es auch unsinnig ist zu behaupten, dass der deutsche Exportüberschuss maßgeblich auf die Nachfrage dieser Ländern zurückzuführen wäre.
 
 
Flassbeck behauptet nun, dass Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit aufgeben müsste, um unseren unbedeutenden Handelspartnern das Leben zu erleichtern. Wirklich? Sollten wir uns nicht an denen orientieren, mit denen wir hauptsächlich Handel treiben?
 


on Wed, 30 May 2012 13:43:48 +0200, wrote Patrik Pekrul
<Patrik.pekrul AT hotmail.de>:
>>
>>
>> Patrik,
>>>
>>> es geht überhaupt nicht um "Schuld", die "Schuldsuche" ist m.E eines
>>> der
>>> größten "Traumata" der Deutschen und lässt sich mit den zweiten
>>> Weltkrieg
>>> und dem Holocaust begründen.
>>
>>
>> Das klingt in der öffentlichen Debatte aber ganz anders.
>>
>>
>>> Der Rest der Welt lacht sich inzwischen kaputt über uns, wann wir
>>> endlich
>>> wieder anfangen unseren eigenen Verstand zu benutzen und uns damit von
>>> den
>>> wohl notwendigen Regulierungen nach dem 2. Weltkrieg zu lösen und
>>> endlich
>>> wieder "frei" sind.
>>>
>> Schön, wenn sie noch lachen können, dann geht es ihnen offensichtlich
>> nicht so schlecht.
>>
>>>
>>> Wenn ich hier schreibe ich halte "Michael Friedmann" für eines der
>>> größten Archl*** auf diesem Planeten bin ich direkt als "Antisemit"
>>> gestempelt, obwohl ich damit "nur" meine, das ich Menschen generell
>>> nicht
>>> mag, die sich selbst anders Verhalten als sie es von Anderen
einfordern.
>>> Ich würde jederzeit ergänzen das "Marina Weisband" eine wundervolle
>>> und
>>> intelligente Frau ist, da Sie sich so verhält, wie sie es von anderen
>>> einfordert.
>>>
>>> Sie sind nur "zufällig" beide "jüdischen" Glaubens und nun habe ich
es
>>> "ausgesprochen dessen Name nicht genannt werden darf" um einen Bezug
zur
>>> aktuellen Kinderliteratur zu nehmen. ;-)
>>>
>>> Puff, Peng, ist etwas passiert ?
>>>
>>> Idioten gibt es überall, in jeder Gruppe und auch bei den Deutschen.
>>
>>
>> Erneut fällt es mir schwer, den Zusammenhang zwischen dieser konfusen
>> Rede
>> und der einfachen Tatsache festzustellen, dass das "wahre"
Inflationsziel
>> in der Euro-Zone nicht 2%, sondern 0% ist.
>>
>> Und um auf deinen Einwand einzugehen:
>>
>> Du selber hast behauptet und sogar den EZB Hinweis mitgeschickt, das 2%
>> Inflation angesagt sind, um ggf. eine Deflation zu vermeiden und benutzt
>> das gleiche Argument im gleichen Beitrag um mich zu überzeugen dass
wenn
>> "Flassberg" das behauptet es "sachlich falsch" ist. Nimm doch mal die
>> Schere aus dem Kopf.
>> Vielleicht helfen Fakten weiter. Die Inflation für die EUROZONE als
>> ganzes
>> sollte leicht unter 2% sein. Das war sie, sie lag im Zeitraum 2000-2010
>> bei
>> 1,9%, also eine Punktlandung. Die deutsche Inflation lag im gleichen
>> Zeitraum bei 1,7%, also fast der selbe Wert und deutlich innerhab des
>> geschätzten Messfehlers. Hier eine große Abweichung zu konstatieren,
>> die zu
>> Ungleichgewichten geführt haben soll, ist schon mehr als gewagt - reine
>> Polemik.
>>
>> Quelle: http://wko.at/statistik/eu/europa-inflationsraten.pdf
>>
>> Hätte Deutschland eine höhere Inflation gehabt, wäre das deklarierte
>> gemeinsame Ziel klar verfehlt worden. Es ist also nur Deutschland zu
>> verdanken, dass das Inflationsziel insgesamt erreicht wurde, denn die
>> meisten anderen Länder haben dabei versagt. Deutschland jetzt
>> unterschwellig vorzuwerfen, dass es verantwortlich für die Verwerfungen
>> wäre, weil es den wirtschaftlich ungerechtfertigten Lohnhype der
>> Südeuropäer nicht mitgemacht hat, ist schon ein starkes Stück!
>>
>> Flassberg zeigt einen einfachen mathematischen Algorithmus auf, der
>> erklärt warum die Deutschen inzwischen die "günstigsten" Anbieter in
>> Europa
>> sind und damit der größte Gläubiger der Südeuropäer sind und in
>> userem "Denken" damit die meiste "Macht" besitzen. Jetzt darfst Du dich
>> als "Deutscher" entscheiden.
>>
>> Fallsberg? Flassbeck sollte sich mal damit beschäftigen, wie ein
>> Durchschnitt berechnet wird, und dass man weniger als 2% Inflation nicht
>> halten kann, wenn alle einheitlich drüber liegen.
>>
>>
>> Möchtest Du "wieder" das "deutsche Macht" den Ton in Europa angibt oder
>> findest Du es besser wenn wir das mathematische Problem lösen ?
>>
>> Ich finde die mathematische Lösung besser. Bitte nachvollziehen, was
ein
>> Durchschnittswert ist und wie er berechnet wird. Außerdem halte ich den
>> Euro in seiner jetzigen Form für eine Fehlkonstruktion - dies ist die
>> wahre
>> Ursache für die Verwerfungen; man hat einen Homunkulus geschaffen, der
>> nicht lebensfähig ist.
>>
>>
>> Glaubst Du die anderen Länder warten erneut darauf, das es eine
deutsche
>> Lösung geben wird ?
>> Es zwingt sie keiner. Austritt ist faktisch jederzeit möglich; und ich
>> lege allen Ländern nahe, die aufgrund ihrer geringen Produktivität
oder
>> institutionellen Ineffizient nicht in der Lage sind mit einer harten
>> Währung zu leben, einfach auszusteigen. Der Euro sollte kein
Selbstzweck
>> sein.
>>
>> Eine gemeinsame Währung bedingt eine einheitliche, und nicht eine
>> "durchschnittliche" Inflation. That's All.
>>
>> Richtig, also sollten sich alle, die daran teilnehmen, bemühen, die
>> Inflation einheitlich knapp unterhalb von 2% zu halten - so wie es
>> Deutschland tat und wie es vereinbart wurde. That's all!
>>
>>
>>
>>
>> on Wed, 30 May 2012 09:30:45 +0200, wrote Patrik Pekrul
>> <patrik.pekrul AT hotmail.de>:
>>
>>>  > Ich verstehe nicht, was deine Erwiderung mit meiner Richtigstellung
>>>  > zu
>>> tun
>>> > hat, dass das auch von Flassberg behauptete Inflationsziel 2%
>>> schlichtweg
>>> > sachlich falsch ist, und deshalb auch die daraus abgeleitete
>>> > Behauptung,
>>> > dass Deutschland "zu wenig Inflation" erzeugt hätte, nicht richtig
>>> > ist.
>>> >
>>> > In den meisten Problemländern sind die Löhne im Verhältnis zur
>>> > Produktivität zu stark gestiegen, und nur so wird ein Schuh draus.
>>> >
>>> > Natürlich ist es problematisch, wenn die wahren Inflationsraten
>>> > auseinanderlaufen, aber daran ist doch nicht derjenige Schuld, der
sie
>>> > möglichst niedrig hält, sondern es müssen sich doch diejenigen
>>> > korrigieren, die sich vor dem Hintergrund der gemeinsamen Währung
>>> > übermäßige Lohnsteigerungen gönnten.
>>> >
>>> > Patrik
>>> >
>>> > Am 29.05.2012 um 23:46 schrieb Christian Schmidt <csc AT schmifu.de>:
>>> >
>>> >> Hallo Patrik,
>>> >>
>>> >> sei mir nicht böse, aber ich glaube Du hast noch nicht mal
>>> >> ansatzweise
>>> >> verstanden, das "unseren bösen" Staatschulden von 2 Bil. Euro
>>> >> Forderungen an andere Länder in Höhe von 1,5 Bil. Euro entgegen
>>> stehen,
>>> >> die sich mit einem Fiskalpakt und einem ESM in geplanter Form
niemals
>>> >> eintreiben lassen werden, da dieses Konstrukt nicht funktioniert.
>>> >>
>>> >> Der Rest ist ein bisschen Mathematik und Logik, die Europa zumindest
>>> >> in
>>> >> die richtige Richtung treibt.
>>> >>
>>> >> Bis dahin kann hier gerne alternatives Geld erfunden werden oder die
>>> >> eigenen Dominanzansprüche befriedigt werden.
>>> >>
>>> >> Selbst wenn man sich auf ein Inflationsziel von 0% geeinigt hätte,
>>> >> würden Abweichungen einzelner Länder, egal ob nach oben oder unten
>>> >> in
>>> >> der Zeit den "europäischen Markt" so verzerren, wie es heute ist.
>>> >>
>>> >> Gruß
>>> >> Christian
>>> >>
>>> >> Am Dienstag, den 29.05.2012, 20:10 +0200 schrieb Patrik Pekrul:
>>> >>> Flassbecks Grundthese ist unsinnig, da es nie erklärtes Ziel war,
>>> >>> irgendeine "Zielinflation" hinzukriegen. Das Inflationsziel ist
>>> >>> eigentlich 0%.
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Die 2%, die immer wieder kolportiert werden, dienen nur dazu,
>>> >>> einerseits der Tatsache Rechnung zutragen, dass es im Euroraum
lokal
>>> >>> unterschiedliche Inflationsraten gibt und die die "wahre" Inflation
>>> >>> über den Warenkorb nur mit einem Messfehler ermittelt werden kann
>>> >>> (Asset-Inflation bleibt übrigens völlig unberücksichtigt,
>>> >>> Komisch,
>>> >>> oder? Warum eigentlich?)
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Letztlich will man mit den 2% nur verhindern, dass die Zentralbank
>>> >>> lokal eine Deflation erzeugt, die 2% sind also ein
>>> >>> Sicherheitsabstand.
>>> >>> Das sagt sogar die EZB höchstselbst:
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Inflation rates of below, but close to, 2% are low enough for the
>>> >>> economy to fully reap the benefits of price stability.
>>> >>>
>>> >>> It also underlines the ECB’s commitment to
>>> >>>
>>> >>> 1. provide an adequate margin to avoid the risks of deflation. ...
>>> >>> 2. take into account the possibility of HICP inflation slightly
>>> >>> overstating true inflation ...
>>> >>> 3. provide a sufficient margin to address the implications of
>>> >>> inflation differentials in the euro area. ...
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Quelle:
>>> >>> http://www.ecb.int/mopo/strategy/pricestab/html/index.en.html
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Was Flassbeck (und andere) betreiben ist billigste Rabulistik und
>>> >>> bewusste Volksverdummung.
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Vielleicht sollten wir die Quelle mal ins Wiki stellen, um diesem
>>> >>> Irrglauben ein Ende zu setzen.
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Deutschland hat das gemeinsame Ziel am besten erreicht, und nicht
>>> >>> etwa
>>> >>> bösartig unterschritten - wie oft (und absichtsvoll) behauptet
>>> >>> wird.
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Seine These ist also so oder so nicht haltbar, weil sie schlicht
>>> >>> falsch ist.
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>>
>>> >>> Am 29.05.2012 um 12:01 schrieb Christian Schmidt:
>>> >>>
>>> >>>> Hallo Zusammen, liebes Kollektiv,
>>> >>>>
>>> >>>> vermutlich wäre es zu einfach, aber mal eine Frage an die
>>> >>>> Wirtschaftswissenschaftler hier im Forum.
>>> >>>>
>>> >>>> Lt. Flassbeck ist die zu geringe Inflation in Deutschland neben
dem
>>> >>>> "über
>>> >>>> die Verhältnisse" leben in manchen südeuropäischen Ländern mit
>>> eine
>>> >>>> Ursache für die aktuelle Krise.
>>> >>>>
>>> >>>> Es gibt Gegenargumente die Begründen das die Inflationsrate in DE
>>> >>>> viel
>>> >>>> höher verlief als von Flassbeck behauptet (u.a Statistisches
>>> >>>> Bundesamt)
>>> >>>> und daher seine These nicht haltbar ist.
>>> >>>>
>>> >>>> Welche Inflationsrate muss den für den Vergleich herangezogen
>>> >>>> werden, die
>>> >>>> am Warenkorb bemessene oder die seid 2002 auf die hedonische
>>> >>>> Methode
>>> >>>> umgestellte und damit niedrigere Inflationsrate ?
>>> >>>>
>>> >>>> http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation
>>> >>>>
>>> >>>> Die Daten der UN (hedonisch) untermauern Flassbecks These.
>>> >>>>
>>> >>>> Quelle http://data.un.org/Data.aspx?q=inflation&d=SOWC&f=inID%3a79
>>> >>>> Country Value
>>> >>>> Bulgaria 40%
>>> >>>> Denmark 2%
>>> >>>> France 2%
>>> >>>> Germany 1%
>>> >>>> Greece 5%
>>> >>>> Ireland 3%
>>> >>>> Italy 3%
>>> >>>> Japan -1%
>>> >>>> Netherlands 2%
>>> >>>> Portugal 4%
>>> >>>> Sweden 2%
>>> >>>>
>>> >>>> Natürlich ist es sehr unwahrscheinlich, aber es kommt ja in der
>>> >>>> Praxis
>>> >>>> schon mal vor das man aneinander "vorbeiredet"
>>> >>>>
>>> >>>> http://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Climate_Orbiter#Verlust
>>> >>>>
>>> >>>> http://www.zeit.de/2011/45/HRE-Rechenfehler/seite-2
>>> >>>>
>>> >>>> Gruß
>>> >>>> Christian
>>> >>>>
>>> >>>> --
>>> >>>> Ag-soziale_marktwirtschaft mailing list
>>> >>>> Ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
>>> >>>>
https://service.piratenpartei.de/listinfo/ag-soziale_marktwirtschaft
>>> >>>
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