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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Angst vor Mitbestimmung kontra Grundsicherung

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Angst vor Mitbestimmung kontra Grundsicherung


Chronologisch Thread 
  • From: sepp25 <sepp25 AT news.piratenpartei.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Angst vor Mitbestimmung kontra Grundsicherung
  • Date: Sun, 01 Apr 2012 11:43:45 +0000
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver


sozialpiraten schrieb:
Die Staatskanzlei von Althaus behauptete 2006, dass das Solidarische Bürgergeld in 3 - 4 Jahren realisiert sein wird. Das Modell sah 800 Euro und einen steuerlichen Freibetrag von 1600 Euro/Person vor, 50 % Einkommenssteuern - aber keine zusätzlichen Versicherungskosten. Das sei finanzierbar. Aber es wurde nicht realisiert.
Angst vor Mitbestimmung der Bürger! Das ist laut Recherchestand das Hauptproblem.

Sorry, was hat das Eine mit dem FETT Anderen zu tun?

Wenn von 800.- € schon 200.- € für Gesundheit vorab abgezogen werden und keinerlei weiteren Kosten geltend gemacht werden können ist das kein "soziales BG" sondern ein *assoziales BG*. Alle Alleinstehenden und Alleinerzieher(inen) werden zu * Obdachlosen *

Das Althausmodell ist genau der gleiche Humbug, wie das Traurige Ergebnis der Arbeitsgruppe.

Ich hab gar nichts gegen (relativ) geringe bGE-Sätze am Anfang, um einer Einführung und einer Anpassung genüge zu tun. Aber das Ziel muss, und ist es ja auch, anders definiert sein.

Eine NIFT oder Negative Einkommensteuer oder wie der Schwachsinn mit Vereinheitlichung der Steuer ohne wirtschaftliche Folgenberechnung auch aussieht wird der Sache einfach nicht gerecht.

Ihr müsst zumindest einmal einen Betrieb mit 20 MA durchrechnen.
1) Produktpreisentwickung bei verschiedenen Maschinenanteilen an der Kalkulation
2) Mitarbeiter Brutto und Netto heute und dann. (kein bGE Bezug, sonst ist es Kombilohn)
3) Gewinnbesteuerung des Unternehmens und Attrakivitäts-Index zur Umsiedelung ins nahe oder ferne Ausland.

Der alleinige Bezug zu, ist ja besser als H4, hilft der Gesellschaft wenig.
Da sind die beschlossenen Maßnahmen schon besser als euer trauriges Modell.

Gruß




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