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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Schaffung eines gemeinsamen Bezugssystems morgen im Dicken Engel

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Schaffung eines gemeinsamen Bezugssystems morgen im Dicken Engel


Chronologisch Thread 
  • From: Daniel Juling <daniel.juling AT consenser.org>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Schaffung eines gemeinsamen Bezugssystems morgen im Dicken Engel
  • Date: Fri, 28 Oct 2011 14:56:42 +0200
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>

rubbeldekatz schrieb:
> CAP schrieb:
>> Der aktuelle Stand der Diskussion zu *B)* ist übrigens der hier:
>>
>> * Zu jeder Zeit muss sichergestellt werden, dass jeder Mensch in
>> Deutschland seine lebensnotwendigen Grundbedürfnisse befriedigen kann.
>> Das gleiche ist für alle Menschen auf der Welt anzustreben.
>>
>> * Die Piraten sind bestrebt, jedem Bürgern die Entwicklung ihres Wohls
>> entsprechend ihrer eigenen Definition durch geeignete Rahmenbedingungen
>> zu ermöglichen, solange dies weder das Wohl der Mitbürger, noch das
>> Wohl der nachfolgenden Generationen beeinträchtigt.
>>
>> * Die Piraten unterstützen kontinuierliche Anpassungsprozesse, um
>> unkontrolierte Verwerfungen und Anpassungsschocks zu vermeiden.
>>
>> * Die Piraten streben eine Verbesserung der Transparenz außerhalb der
>> Privatspähre an und förderen eine bessere Einbindung der Bürger in
>> demokratische Meinungs- und Entscheidungsfindung.
>>
>>
>
> Also der dritte Punkt könnte die Rechtfertigung der europäischen
> Regierungschefs sein, der Schuldenpyramide gerade ein paar neue Etagen
> zugefügt zu haben. Dieses kurzfristige Herumgewurschtel soll doch vor
> allem "Anpassungsschocks" vermeiden.
=> Der Anpassungsschock wird nicht vermieden, sondern es wird Zeit gewonnen
bevor es zu einem noch GRÖßSEREN Anpassungsschock kommt.

> Sollte nicht eher das Ziel sein ein
> Regelwerk zu finden, welches die Fehlertoleranz für einzelne Akteure
> derart erhöht, dass keine systemischen Risiken mehr entstehen können?
> Ich fürchte nur, dass würde einen gewaltigen "Anpassungsschock"
> erforderlich mach (z.B. massives Schrumpfen des Finanzsektors, sinkende
> Finanzmarktumsätze und daraus folgend höhere Kreditkosten).
=> ja, ein kontinuierlichen Anpassungsprozess, kann auch bereits als gewaltig
empfunden werden, ist aber die bessere Alternative als der wesentliche
größere Anpassungsschock

Das sehen wir doch gleich, oder?






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