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nrw-duisburg - Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg

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Betreff: Infos für Duisburger Piraten

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Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg


Chronologisch Thread 
  • From: Heinz Schulz <heinz_schulz007 AT yahoo.de>
  • To: Infos für Duisburger Piraten <nrw-duisburg AT lists.piratenpartei.de>
  • Subject: Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg
  • Date: Tue, 29 May 2012 08:54:33 +0100 (BST)
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-duisburg>
  • List-id: Infos für Duisburger Piraten <nrw-duisburg.lists.piratenpartei.de>



DAS KOLLEKTIVE UNBEWUSSTE UND DAS ANTISEMITISMUS-GEREDE

Von Robin Fermann, 09.05.2012

Die Zionisten bringen die Deutschen mit dem Antisemitismus-Gerede so in die Bredouille, dass sie sich nicht mehr in der Lage befinden, den Staat Israel und die gesinnungslose jüdische Lobby zu kritisieren. Da hat der Schweizer Wissenschaftler Carl Gustav Jung mit der Entdeckung des kollektiven Unbewussten recht gehabt. Die Schuldgefühle den Juden gegenüber, ist im kollektiven Unbewussten der Deutschen regelrecht verankert. Nach dem Motto: Wir wollen den Juden gegenüber nur noch lieb sein, wird, was die Juden anbelangt, nichts mehr angetastet. Aber genau das dient nicht der Sache. Schweigen ist tödlich. Das ist das Gefährliche, nicht was ich schreibe. Darüber nicht offen zu diskutieren, könnte langfristig die lautlosen Schreie der Deutschen zum Explodieren bringen. Ich will mit meiner Aufklärung zu der Erkenntnis beitragen, dass das Verbergen und Verschleiern der Probleme nichts bringt. Die Zionisten können doch nicht für ewig alle zukünftigen Generationen in Deutschland für die Naziverbrechen verantwortlich machen und sie rüpelhaft ausplündern.

Ich werde nicht müde sein, über dieses Thema zu schreiben, bis die unsäglich Dummen endlich begreifen, dass sie falsch liegen. Ich werde auch nicht zulassen, dass man mich deshalb als „Antisemit“ abzustempeln versucht, weil ich sowohl den Staatsterrorismus Israels gegen die Palästinenser als auch die korrupte jüdische Lobby kritisiere. Ich stelle aber fest, wie feige diejenigen sind, die erst ein großes Maul haben und dann, sobald sie einen Maulkorb bekommen haben und von einer Strafanzeige hören, zusammenbrechen. Die Maske derer zerfällt ganz schnell.

Die berechtigte Frage ist, das diejenigen, die das Antisemitismus-Larifari nicht wie ein Kaugummi aus dem Mund nehmen, erklären sollen, was sie wohl bis jetzt Nützliches gegen die Nazis gemacht haben? Sie sollen erklären, wie oft oder ob sie jemals über die Verbrechen der Nazis eine Zeile gelesen haben oder eine Dokumentation angeschaut haben? Des Weiteren sollen sie mal erklären, wie oft sie an die Holocaustverbrechen gedacht haben, das Mahnmal besucht haben oder an einer Demonstration teilgenommen haben?

Ich lebe seit 33 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland, davon 30 Jahre in Bielefeld. Ich habe bis jetzt mindestens zehnmal, seit 3 Jahren hintereinander, an den Kundgebungen an der Turnerstr. am 9. November zum Gedenken an die Pogromnacht gegen Juden 1938 in Bielefeld teilgenommen. Ich habe Mitte der Neunziger Jahre in der Tschechei (dieser Ausdruck geht gar nicht.Liebe Piraten,bitte,bitte,niemals Tschechei sagen.)das KZ-Theresienstadt besucht und zuletzt habe ich im Jahr 2001 in Jerusalem die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und die Klagemauer besucht. Kann mir mal bitte jemand erklären, seit wann ein Antisemit zu solchen Monumenten geht und der jüdischen Opfer gedenkt?

Die Worte reichen nicht zu sagen, wie grausam ich es finde, was man den Juden angetan hat. Genau so sehe ich heute, wie brutal es ist, was der Staat Israel und die jüdische Lobby den anderen antun.
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