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Betreff: Infos für Duisburger Piraten
Listenarchiv
- From: ArminW <ArminW AT news.piratenpartei.de>
- To: nrw-duisburg AT lists.piratenpartei.de
- Subject: Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg
- Date: Fri, 25 May 2012 21:09:22 +0000
- List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-duisburg>
- List-id: Infos für Duisburger Piraten <nrw-duisburg.lists.piratenpartei.de>
- Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver
Ahoi Frank
bist du so nett und liest mal in Ruhe nach, was für einen Vollhonk du da zitierst?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das du die Argumentationen unterstützen möchtest...
gruß
Armin
Frank Leiendecker schrieb:
Hallo Ihr Lieben,
Armes Deutschland!!!
DIE PIRATENPARTEI UND DIE FÄKALSPRACHE
Von Robin Fermann, 07.05.2012
Ich hätte mir nicht träumen lassen, gegen Personen wegen Beleidigung Strafanzeige zu erstatten. So etwas ist mir seit 33 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland noch nicht vorgekommen. Mittlerweile habe ich gegen drei Piratenmitglieder Strafanzeige wegen Beleidigung erstattet. Ich möchte gewiss nicht verallgemeinern und allen Piratenmitgliedern Unrecht tun. Aber Leute, die die Partei schädigen und glauben, sie könnten mit Fäkalsprache weiterkommen, haben nichts anders verdient, als eine Strafanzeige. Leute, die Politik unter der Gürtellinie betreiben, haben meines Erachtens nichts in der Partei zu suchen. Deshalb müssen solche, die die Fäkalsprache benutzen, um ihre Gegner zu demoralisieren, eine juristische Lektion erteilt bekommen, damit sie wissen, dass die Väter des Grundgesetzes sich nicht umsonst den Kopf zerbrochen haben, um die Persönlichkeitsrechte zu schützen und zu garantieren. Denn solche Leute sind in einer Demokratie groß geworden, bedienen sich aller Möglichkeiten der Demokratie, leben von der Demokratie, reden sogar von Transparenz und Partizipation usw. aber wissen nicht, wie sie selbst mit der Demokratie umzugehen haben. Die Fäkalsprache ist deren alltäglicher Umgangston. Wahrscheinlich hat das Internet das Bewusstsein dieser Leute so eingeengt, dass die Würde des Menschen und die Persönlichkeitsrechte anderer ihnen völlig egal sind. Es ist erschreckend, wie das in der Öffentlichkeit verkauft wird, wie solche Leute die Probleme in Deutschland lösen wollen, aber nicht einmal in der Lage sind, sich zu Themen zu positionieren. Das Einzige was sie können, ist eben diese Fäkalsprache. Und die versuchen sie auf jeden anzuwenden. Es wäre ein großer Irrtum, die Piratenpartei mit der 68iger-Bewegung zu vergleichen. Die Menschen aus der 68iger-Bewegung haben zwar größtenteils die Ideale und Visionen, die sie einmal hatten, verlassen, haben aber trotzdem eine Weltanschauung und sind hochintelligente Menschen. Was erlebt man bei der Piratenpartei? - Fäkalsprache.
Ich möchte nur zwei Beispiele nennen, damit die Leser sich ein Bild davon machen können, um welche Piratenmitglieder es sich handelt. So schreibt mir zum Beispiel der zweite Vorsitzende der Piratenpartei in Nordrhein Westfalen, Kai Schmalenbach, im Wiki System der Piratenpartei, so dass es hunderte gleichzeitig lesen konnten: „Zur Info, wir sch...auf deinen Ratssitz, das interessiert schlicht niemanden in der Partei.“ Kai Schmalenbach ist sogar auf der Landesliste in NRW, Platz 14. Also, wenn solche Leute wie Kai Schmalenbach in Zukunft Abgeordnete oder Minister werden und das Land NRW regieren sollten, dann kann ich nur sagen: Armes Deutschland. Und das Ratsmitglied der Stadt Aachen, das auch auf der Landesliste der Piratenpartei, Platz 21 ist, schreibt mir in einer E-Mail folgendes: „Kannst Du ARSCHGEIGE Deinen Sondermüll bitte für Dich behalten“.
Es ist erschütternd, wie solche Leute die Worte Demokratie, Transparenz und Partizipation in den Mund nehmen können und Politik für die Bevölkerung machen wollen. Diese Leute haben immense Informationsdefizite und zugleich keine demokratische Kultur, wie man mit Kritik umgeht. Wie sollen die sich für die Probleme der Menschen einsetzen?
DAS KOLLEKTIVE UNBEWUSSTE UND DAS ANTISEMITISMUS-GEREDE
Von Robin Fermann, 09.05.2012
Die Zionisten bringen die Deutschen mit dem Antisemitismus-Gerede so in die Bredouille, dass sie sich nicht mehr in der Lage befinden, den Staat Israel und die gesinnungslose jüdische Lobby zu kritisieren. Da hat der Schweizer Wissenschaftler Carl Gustav Jung mit der Entdeckung des kollektiven Unbewussten recht gehabt. Die Schuldgefühle den Juden gegenüber, ist im kollektiven Unbewussten der Deutschen regelrecht verankert. Nach dem Motto: Wir wollen den Juden gegenüber nur noch lieb sein, wird, was die Juden anbelangt, nichts mehr angetastet. Aber genau das dient nicht der Sache. Schweigen ist tödlich. Das ist das Gefährliche, nicht was ich schreibe. Darüber nicht offen zu diskutieren, könnte langfristig die lautlosen Schreie der Deutschen zum Explodieren bringen. Ich will mit meiner Aufklärung zu der Erkenntnis beitragen, dass das Verbergen und Verschleiern der Probleme nichts bringt. Die Zionisten können doch nicht für ewig alle zukünftigen Generationen in Deutschland für die Naziverbrechen verantwortlich machen und sie rüpelhaft ausplündern.
Ich werde nicht müde sein, über dieses Thema zu schreiben, bis die unsäglich Dummen endlich begreifen, dass sie falsch liegen. Ich werde auch nicht zulassen, dass man mich deshalb als „Antisemit“ abzustempeln versucht, weil ich sowohl den Staatsterrorismus Israels gegen die Palästinenser als auch die korrupte jüdische Lobby kritisiere. Ich stelle aber fest, wie feige diejenigen sind, die erst ein großes Maul haben und dann, sobald sie einen Maulkorb bekommen haben und von einer Strafanzeige hören, zusammenbrechen. Die Maske derer zerfällt ganz schnell.
Die berechtigte Frage ist, das diejenigen, die das Antisemitismus-Larifari nicht wie ein Kaugummi aus dem Mund nehmen, erklären sollen, was sie wohl bis jetzt Nützliches gegen die Nazis gemacht haben? Sie sollen erklären, wie oft oder ob sie jemals über die Verbrechen der Nazis eine Zeile gelesen haben oder eine Dokumentation angeschaut haben? Des Weiteren sollen sie mal erklären, wie oft sie an die Holocaustverbrechen gedacht haben, das Mahnmal besucht haben oder an einer Demonstration teilgenommen haben?
Ich lebe seit 33 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland, davon 30 Jahre in Bielefeld. Ich habe bis jetzt mindestens zehnmal, seit 3 Jahren hintereinander, an den Kundgebungen an der Turnerstr. am 9. November zum Gedenken an die Pogromnacht gegen Juden 1938 in Bielefeld teilgenommen. Ich habe Mitte der Neunziger Jahre in der Tschechei das KZ-Theresienstadt besucht und zuletzt habe ich im Jahr 2001 in Jerusalem die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und die Klagemauer besucht. Kann mir mal bitte jemand erklären, seit wann ein Antisemit zu solchen Monumenten geht und der jüdischen Opfer gedenkt?
Die Worte reichen nicht zu sagen, wie grausam ich es finde, was man den Juden angetan hat. Genau so sehe ich heute, wie brutal es ist, was der Staat Israel und die jüdische Lobby den anderen antun.
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, (fortgesetzt)
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Clemens fuhr, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Frank Leiendecker, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Clemens fuhr, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, PiBi, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Frank Leiendecker, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Frank Leiendecker, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Frank Leiendecker, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Clemens fuhr, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Frank Leiendecker, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Frank Leiendecker, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, ArminW, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Michael Ke, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Heinz Schulz, 29.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Michael Ke, 29.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Clemens fuhr, 29.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Hans-Peter Weyer, 29.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Clemens fuhr, 29.05.2012
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- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, duisblog, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Clemens fuhr, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Heinz Schulz, 29.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, Frank Leiendecker, 25.05.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Gründung des AK Kommunalpolitik Duisburg, ArminW, 26.05.2012
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