Zum Inhalt springen.
Sympa Menü

ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Statistik über zu versteuernde Einkommen

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

Listenarchiv

Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Statistik über zu versteuernde Einkommen


Chronologisch Thread 
  • From: milton2011 <milton2011 AT news.piratenpartei.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Statistik über zu versteuernde Einkommen
  • Date: Thu, 04 Oct 2012 07:36:11 +0000
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver


porcupine87 schrieb:
milton2011 schrieb:
porcupine87 schrieb:
die Unternehmenseinkommen tauchen gern nicht als Einkommen Ihrer Eigentümer auf. Deshalb werden sie in der VGR von destatis nicht erhoben, sondern nur als Differenz Nettowertschöpfung minus Abschreibungen grob geschätzt.
Hm und wie kommt es dann zu einer Aufschlüsselung der Unternehmenseinkommen? Auch eine wilde Schätzung?

Es kommt ja deshalb nicht zu einer Aufschlüsselung, denn dann könnte destatis ja Unternehmens- und Vermögenseinkommen trennen, es kann nur schätzen. Schreibt es übrigens selbst.:P

Liegt das nicht eher daran, weil es uneindeutig definiert ist. Wenn ich 50% einer AG besitze und mir ein Gewinn ausgeschüttet wird, ist das Vermögenseinkommen? Immerhin sind es ja Aktien, also Vermögenswerte, die eine Rendite abwerfen. Oder ist es ein Unternehmenseinkommen, da es ja von einem Unternehmen kommt? Und wenn diese AG wieder Unternehmensbeteiligungen besitzt, wird es eben unklar. Das meintest du auch, oder?

Das ist schon steuerlich heute eindeutig, ob etwas als Unternehmenseinkommen oder als Vermögenseinkommen besteuert wird, und beide geringer als Arbeitnehmereinkommen.
Deshalb wollen ja Friedman und Kirchhof die Einheitseinkommensteuer, im Unternehmen als Quelle werden Löhne und Dividende als Wertschöpfung gleich besteuert und Arbeit und Kapital als EST in Rechnung gestellt.




Archiv bereitgestellt durch MHonArc 2.6.19.

Seitenanfang