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ag-soziale_marktwirtschaft - Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Mindestlohn Niederlande

ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft

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Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Mindestlohn Niederlande


Chronologisch Thread 
  • From: "CAP (Christian)" <CAP AT news.piratenpartei.de>
  • To: ag-soziale_marktwirtschaft AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Ag-soziale_marktwirtschaft] Mindestlohn Niederlande
  • Date: Wed, 21 Dec 2011 17:02:57 +0000
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/ag-soziale_marktwirtschaft>
  • List-id: "Wirtschaft, Finanzen, Soziales - soziale Marktwirtschaft" <ag-soziale_marktwirtschaft.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver


aloa5 schrieb:
Die Lohnsummenausgleichsteuer wird nur von Arbeitgebern gezahlt. Ein Gutverdiener als solches hat keinen Nachteil. Aber sein Arbeitgeber erleidet einen.
Das war ja der Punkt, ob bezüglich der Spanne zwischen den Kosten des Arbeitgebers und dem Nettoeinkommen des Erwerbstätigen durch die Lohnsummenausgleichssteuer ein erheblicher Unterschied beim Angestellten im Vergleich zum Selbstständigen besteht. Denn wenn der zugunsten des Selbstständigen besteht, gäbe es hier eine Optimierung durch Verlagerung in die Selbstständigkeit, denn da ist es egal, wer es zahlt. Es kommt da nur drauf an, dass es gezahlt wird.

aloa5 schrieb:
Das Sekundärziel ist jedoch auch ein höherer Beschäftigungsstand und mehr Umsatz durch mehr Kaufkraft.
Die zusätzliche Kaufkraft kommt durch mehr Wertschöpfung und die am besten durch mehr Beschäftigung, anders wäre es nicht nachhaltig.
Das Herumspielen an der Spar- und Konsumquote taugt doch nur für die kurzfristige Kosmetik. Denn mittelfristig brauchen wir beides.
Zum Thema Sparen bzw. Kapitalbedarf gibt es heute auch einen interessanten Artikel im Handelsblatt:
Handelsblatt vom 21.12.2011, Seite 38, "Die Zwölf-Billionen-Dollar-Lücke am Aktienmarkt - Bis 2020 steigt der Aktienbedarf der Unternehmen schneller als das Interesse der Investoren."




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