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Betreff: Infos für Duisburger Piraten
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- From: Hans-Peter Weyer <hpweyer AT piratenpartei-nrw.de>
- To: nrw-duisburg AT lists.piratenpartei.de
- Subject: [NRW-Duisburg] Fwd: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt
- Date: Wed, 28 Mar 2012 18:32:17 +0200
- List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-duisburg>
- List-id: Infos für Duisburger Piraten <nrw-duisburg.lists.piratenpartei.de>
Hier macht sich scheinbar jemand für Sünwoldt stark
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Kibar Sezis <Kibar.Sezis AT gmx.de>
Datum: 28. März 2012 13:17
Betreff: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt
An: rainer AT der-gruen.de, petra.m.vogt AT arcor.de, lensdorf.rat AT benno.de, kreisverband AT cdu-duisburg.de, wilhelm.bies AT fdp-duisburg.de, betuel.cerrah AT fdp-duisburg.de, frank.albrecht AT fdp-duisburg.de, hpweyer AT piratenpartei-nrw.de, kreisverband AT fdp-duisburg.de
Sehr geehrte Damen und Herren in Duisburg,
ich habe von Herrn Sünwoldt gehört, dass er sich bei Ihnen um die Kandidatur als Oberbürgermeister bewirbt. Das hat mich veranlasst, mal eine gehörige Lanze für ihn zu brechen:
Herr Stefan Sünwoldt ist mir seit seinem Wahlkampf um den Bürgermeisterposten in Kaltenkirchen im Jahre 2004 bekannt. Er wohnte
damals noch in Magdeburg, war in der Betriebsleitung des dortigen Landesforstbetriebes beschäftigt, und fuhr in zwei intensiven Wahlkampfmonaten mehrmals die Strecke Magdeburg-Kaltenkirchen und wieder zurück (310 km einfache Fahrt), um die Menschen und die Strukturen in Kaltenkirchen im Schnelldurchlauf kennen zu lernen, was ihm super gelungen ist. In Duisburg wird er sich dann wohl eine Wohnung im Wahlkampf nehmen (ist ja noch ein bischen weiter). Wir vom Wahlkampfteam haben uns damals schon gefragt, wo der Mann die Energie hernimmt. Und die hat er in fast sechs Jahren als Bürgermeister nach seinem fulminanten Wahlsieg im ersten Wahlgang gegen mehrere Wettbewerber nach Amtsantritt im Juni 2005 dauerhaft gehalten. Der Mann hat eine schier unerschöpfliche Power! Damit hat er aber auch sein berufliches und politischen Umfeld erheblich ge- und herausgefordert. Seine Gründung eines regionalen Ausbildungs- und Arbeitsplatzbündnisses schon Anfang 2006 angesichts zu vieler unv
ersorgter Entlasschüler des Jahres 2005 in unseren weiterführenden Schulen hat gleich die Neider auf den Plan gerufen. „So etwas brauchen wir doch nicht, so was hat doch auch der Vorgänger mal gemacht“, so die Stimmen. Ich weiß nur, dass sich viele hundert Schülerinnen und Schüler seitdem neuer Lehrverträge erfreut haben. Und für mich zählt das Ergebnis. Als Herr Sünwoldt mit seinem Team von der Verwaltung in 2006 auch noch ein Bündnis für Familie auf den Weg brachte, nahm ihm dies die Politik sofort wieder aus der Hand mit den sinngemäßen Worten „Wir oder sonst keiner macht hier Politik!“ Parallel dazu begann eine Art Bürgermeister-Mobbing, indem man anfing, Herrn Sünwoldt öffentlich zu verunglimpfen. Einige Krankheitstage wurden zu „langen Fehlzeiten“, das „Berichtswesen“ wurde kritisiert – obgleich Herr Sünwoldt dieses seinen Angaben nach gar nicht gegenüber seinem Vorgänger verändert hatte -, und Stichelei reihte sich an Stichelei i
n den Jahren. Herr Sünwoldt hielt fast vier Jahre still, dann haute er auf den Tisch. Ab da – in 2009/2010 - begannen aus meiner Sicht die Vorbereitungen für seine Abwahl.
Ich möchte Ihnen hiermit nahebringen, was für ein Mensch Herr Sünwoldt ist:
Er ist im Gespräch mit den Bürgern unglaublich autentisch und hat bis zuletzt, als die Abwahlbefürworter das Volk dann doch erheblich verunsichern konnten, einen guten Stand bei den Bürgern gehabt. Da die „Stichler“ und „Meuterer“ aber aus dem Mehrheitslager der Kaltenkichener Politik kamen (CDU und FDP; Herr Sünwoldt hatte bei seiner Wahl 2004 den CDU-Favoriten deutlich aus dem Feld geschlagen und sich einmal in seiner Amtszeit mit dem FDP-Fraktionsvorsitzenden angelegt), ließen die keine Ruhe und erreichten beim Wahlvolk schließlich seine Abwahl. Es war ein Machtkampf, und die SPD als bisherige Partei von Herrn Sünwoldt hielt sich die ganzen Jahre vornehm zurück. Der Mann braucht nur die richtige Unterstützung, dann ist er ein Gemeinschaftsplayer, wie sie ihn ansonsten wohl lange suchen können. Er wird Ihnen im persönlichen Gespräch bei Bedarf gerne viele Erfolge aufzählen können, auch im Zusammenwirken mit der Politik, aber vor allem mit den Bürger
n. Dabei hat Herr Sünwoldt immer auf die nötige Balance zwischen zukunftsweisenden Invests und frühzeitiger Bürgerbeteiligung geachtet. Er hat auf die soziale Situation seiner Mitbürger geachtet und Betriebe angesiedelt, Wartezeiten im Rathaus verkürzt, die Sicherheitslage in Kaltenkirchen verbessert und Barrieren im öffentlichen Straßenraum abgebaut; ich weiß gar nicht, was sonst noch alles. Aber er wird noch heute von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Senioren freundlich auf der Straße angesehen und manchmal immer noch bewusst mit „Hallo Herr Bürgermeister!“ angesprochen, nur wenige, die sich schämen, schauen weg. Irgendwie hat es Herr Sünwoldt in seiner unnachahmlichen Art bei vielen Bürgern geschafft, trotz Abwahl so etwas wie ein heimlicher Elder Statesman für Kaltenkirchen zu werden, obwohl es keiner von den Politikern bisher vermocht hat, Herrn Sünwoldt zu den immer noch laufend aktuell in die Vollendung gelangenden Projekte, die mit und von ihm be
gonnen wurden (Schulanbauten, neues Jugendhaus, die von ihm eingefädelten Firmenansiedlungen wie Jungheinrich, das 23 Mio.-Invest am Bahnhof etc.) auch nur einmal zu Richtfesten, Einweihungen usw. einzuladen. Man könnte sich ja was vergeben.
Herr Sünwoldt brennt auf die neue Herausforderung in Duisburg, ist bürgernah, freundlich, arbeitet hart mit seinem Team an den Erfolgen und ist zudem sehr umgänglich, wenn man ihn nur nicht immer wieder unter der Gürtellinie schlägt, was er in Kaltenkirchen schlimm und dauerhaft erlebt hat.
Geben Sie Herrn Sünwoldt ihre Unterstützung, Herr Sünwoldt gibt Ihnen ein Vielfaches davon zurück! Und er reibt sich auf für seine (Ober-)Bürgermeisteraufgabe. Seine Familie hat Herrn Sünwoldt in seiner Amtszeit kaum gesehen. Dennoch war Frau Aminpur-Sünwoldt immer da, wenn es darum ging, gemeinsame Repräsentationsaufgaben wahrzunehmen. Sie war so etwas wie die First Lady von Kaltenkirchen und hat zum Beispiel auch zusammen mit Herrn Sünwoldt und der Volkshochschule das Fest der Nationen aus der Taufe gehoben und belebt; Frau Aminpur-Sünwoldt ist gebürtige Afghanin und hat sich in Kaltenkirchen nicht nur bei Migranten Achtung verschafft. Beide haben auch die türkisch-islamische und die evangelische Gemeinde zusammengebracht, die sich seitdem jedes Jahr gegenseitig zu ihren Gemeindefesten einladen. Auch soviel zu der Fähigkeit von Herrn Sünwoldt, Brücken zu schlagen (was ihm zum Schluss von seinen Abwählern naturgemäß, wie übrigens alle Erfolge, öffentlich
abgesprochen wurde).
Meine Zusammenfassung: Der Mann will Ihnen Erfahrungen zur Verfügung stellen, die andere nicht haben. Denn er hat wirklich alles erlebt, was ein Bürgermeister erleben kann. Und er ist, kombiniert mit der richtigen dauerhaften Unterstützung, auch richtig gut! Der wird Ihr Duisburg wieder zu Ansehen verhelfen!
Kibar Sezis, eine Bürgerin mit Migrationshintergrund
--
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Von: Kibar Sezis <Kibar.Sezis AT gmx.de>
Datum: 28. März 2012 13:17
Betreff: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt
An: rainer AT der-gruen.de, petra.m.vogt AT arcor.de, lensdorf.rat AT benno.de, kreisverband AT cdu-duisburg.de, wilhelm.bies AT fdp-duisburg.de, betuel.cerrah AT fdp-duisburg.de, frank.albrecht AT fdp-duisburg.de, hpweyer AT piratenpartei-nrw.de, kreisverband AT fdp-duisburg.de
Sehr geehrte Damen und Herren in Duisburg,
ich habe von Herrn Sünwoldt gehört, dass er sich bei Ihnen um die Kandidatur als Oberbürgermeister bewirbt. Das hat mich veranlasst, mal eine gehörige Lanze für ihn zu brechen:
Herr Stefan Sünwoldt ist mir seit seinem Wahlkampf um den Bürgermeisterposten in Kaltenkirchen im Jahre 2004 bekannt. Er wohnte
damals noch in Magdeburg, war in der Betriebsleitung des dortigen Landesforstbetriebes beschäftigt, und fuhr in zwei intensiven Wahlkampfmonaten mehrmals die Strecke Magdeburg-Kaltenkirchen und wieder zurück (310 km einfache Fahrt), um die Menschen und die Strukturen in Kaltenkirchen im Schnelldurchlauf kennen zu lernen, was ihm super gelungen ist. In Duisburg wird er sich dann wohl eine Wohnung im Wahlkampf nehmen (ist ja noch ein bischen weiter). Wir vom Wahlkampfteam haben uns damals schon gefragt, wo der Mann die Energie hernimmt. Und die hat er in fast sechs Jahren als Bürgermeister nach seinem fulminanten Wahlsieg im ersten Wahlgang gegen mehrere Wettbewerber nach Amtsantritt im Juni 2005 dauerhaft gehalten. Der Mann hat eine schier unerschöpfliche Power! Damit hat er aber auch sein berufliches und politischen Umfeld erheblich ge- und herausgefordert. Seine Gründung eines regionalen Ausbildungs- und Arbeitsplatzbündnisses schon Anfang 2006 angesichts zu vieler unv
ersorgter Entlasschüler des Jahres 2005 in unseren weiterführenden Schulen hat gleich die Neider auf den Plan gerufen. „So etwas brauchen wir doch nicht, so was hat doch auch der Vorgänger mal gemacht“, so die Stimmen. Ich weiß nur, dass sich viele hundert Schülerinnen und Schüler seitdem neuer Lehrverträge erfreut haben. Und für mich zählt das Ergebnis. Als Herr Sünwoldt mit seinem Team von der Verwaltung in 2006 auch noch ein Bündnis für Familie auf den Weg brachte, nahm ihm dies die Politik sofort wieder aus der Hand mit den sinngemäßen Worten „Wir oder sonst keiner macht hier Politik!“ Parallel dazu begann eine Art Bürgermeister-Mobbing, indem man anfing, Herrn Sünwoldt öffentlich zu verunglimpfen. Einige Krankheitstage wurden zu „langen Fehlzeiten“, das „Berichtswesen“ wurde kritisiert – obgleich Herr Sünwoldt dieses seinen Angaben nach gar nicht gegenüber seinem Vorgänger verändert hatte -, und Stichelei reihte sich an Stichelei i
n den Jahren. Herr Sünwoldt hielt fast vier Jahre still, dann haute er auf den Tisch. Ab da – in 2009/2010 - begannen aus meiner Sicht die Vorbereitungen für seine Abwahl.
Ich möchte Ihnen hiermit nahebringen, was für ein Mensch Herr Sünwoldt ist:
Er ist im Gespräch mit den Bürgern unglaublich autentisch und hat bis zuletzt, als die Abwahlbefürworter das Volk dann doch erheblich verunsichern konnten, einen guten Stand bei den Bürgern gehabt. Da die „Stichler“ und „Meuterer“ aber aus dem Mehrheitslager der Kaltenkichener Politik kamen (CDU und FDP; Herr Sünwoldt hatte bei seiner Wahl 2004 den CDU-Favoriten deutlich aus dem Feld geschlagen und sich einmal in seiner Amtszeit mit dem FDP-Fraktionsvorsitzenden angelegt), ließen die keine Ruhe und erreichten beim Wahlvolk schließlich seine Abwahl. Es war ein Machtkampf, und die SPD als bisherige Partei von Herrn Sünwoldt hielt sich die ganzen Jahre vornehm zurück. Der Mann braucht nur die richtige Unterstützung, dann ist er ein Gemeinschaftsplayer, wie sie ihn ansonsten wohl lange suchen können. Er wird Ihnen im persönlichen Gespräch bei Bedarf gerne viele Erfolge aufzählen können, auch im Zusammenwirken mit der Politik, aber vor allem mit den Bürger
n. Dabei hat Herr Sünwoldt immer auf die nötige Balance zwischen zukunftsweisenden Invests und frühzeitiger Bürgerbeteiligung geachtet. Er hat auf die soziale Situation seiner Mitbürger geachtet und Betriebe angesiedelt, Wartezeiten im Rathaus verkürzt, die Sicherheitslage in Kaltenkirchen verbessert und Barrieren im öffentlichen Straßenraum abgebaut; ich weiß gar nicht, was sonst noch alles. Aber er wird noch heute von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Senioren freundlich auf der Straße angesehen und manchmal immer noch bewusst mit „Hallo Herr Bürgermeister!“ angesprochen, nur wenige, die sich schämen, schauen weg. Irgendwie hat es Herr Sünwoldt in seiner unnachahmlichen Art bei vielen Bürgern geschafft, trotz Abwahl so etwas wie ein heimlicher Elder Statesman für Kaltenkirchen zu werden, obwohl es keiner von den Politikern bisher vermocht hat, Herrn Sünwoldt zu den immer noch laufend aktuell in die Vollendung gelangenden Projekte, die mit und von ihm be
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Herr Sünwoldt brennt auf die neue Herausforderung in Duisburg, ist bürgernah, freundlich, arbeitet hart mit seinem Team an den Erfolgen und ist zudem sehr umgänglich, wenn man ihn nur nicht immer wieder unter der Gürtellinie schlägt, was er in Kaltenkirchen schlimm und dauerhaft erlebt hat.
Geben Sie Herrn Sünwoldt ihre Unterstützung, Herr Sünwoldt gibt Ihnen ein Vielfaches davon zurück! Und er reibt sich auf für seine (Ober-)Bürgermeisteraufgabe. Seine Familie hat Herrn Sünwoldt in seiner Amtszeit kaum gesehen. Dennoch war Frau Aminpur-Sünwoldt immer da, wenn es darum ging, gemeinsame Repräsentationsaufgaben wahrzunehmen. Sie war so etwas wie die First Lady von Kaltenkirchen und hat zum Beispiel auch zusammen mit Herrn Sünwoldt und der Volkshochschule das Fest der Nationen aus der Taufe gehoben und belebt; Frau Aminpur-Sünwoldt ist gebürtige Afghanin und hat sich in Kaltenkirchen nicht nur bei Migranten Achtung verschafft. Beide haben auch die türkisch-islamische und die evangelische Gemeinde zusammengebracht, die sich seitdem jedes Jahr gegenseitig zu ihren Gemeindefesten einladen. Auch soviel zu der Fähigkeit von Herrn Sünwoldt, Brücken zu schlagen (was ihm zum Schluss von seinen Abwählern naturgemäß, wie übrigens alle Erfolge, öffentlich
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Meine Zusammenfassung: Der Mann will Ihnen Erfahrungen zur Verfügung stellen, die andere nicht haben. Denn er hat wirklich alles erlebt, was ein Bürgermeister erleben kann. Und er ist, kombiniert mit der richtigen dauerhaften Unterstützung, auch richtig gut! Der wird Ihr Duisburg wieder zu Ansehen verhelfen!
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Hans-Peter Weyer
Tel. 0203-5090895
Mobil 0172-2583569
Mitglied der Piratenpartei Deutschland Landesverband NRW
Pressesprecher Piratenpartei Duisburg
http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Hpweyer
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- [NRW-Duisburg] Fwd: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt, Hans-Peter Weyer, 28.03.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Fwd: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt, Ulrich, 28.03.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Fwd: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt, duisblog, 28.03.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Fwd: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt, duisblog, 28.03.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Fwd: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt, Aerosmither, 29.03.2012
- Re: [NRW-Duisburg] Fwd: Ob Kandidatur Herr Stefan Sünwoldt, duisblog, 29.03.2012
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