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nrw-duisburg - Re: [NRW-Duisburg] NRW-Wahlkampf-Duisburger Pirten in der Presse

nrw-duisburg AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Infos für Duisburger Piraten

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Re: [NRW-Duisburg] NRW-Wahlkampf-Duisburger Pirten in der Presse


Chronologisch Thread 
  • From: Panzerpappe <panzerpappe AT yahoo.de>
  • To: nrw-duisburg AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [NRW-Duisburg] NRW-Wahlkampf-Duisburger Pirten in der Presse
  • Date: Thu, 22 Mar 2012 15:01:25 +0000
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-duisburg>
  • List-id: Infos für Duisburger Piraten <nrw-duisburg.lists.piratenpartei.de>
  • Organization: Newsserver der Piratenpartei Deutschland - Infos siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Syncom/Newsserver


uwehomberg schrieb:
Am 20.03. hatten meine Frau und ich den Stammtisch "West" besucht.

Es war sozusagen der erste Kontakt mit "leibhaftigen Piraten" ;)

Ein mit am Tisch sitzender Reporter stellte zum aktuellen Thema folgende These in den Raum:
(Zitat aus dem Gedächtnis)

...hat man durch die Wahl nicht den (nichtgewählten) Kandidaten in ein Messer laufen lassen...

Mein Einwand hierzu lautete inhaltlich:

Nein, mit dem Ablauf hat sich für mich bestätigt, dass es bei den Wahlen innerhalb der Piratenpartei, wie bei "*echten*" Wahlen zu geht. Die Wählenden *entscheiden* sich bei ihrer Wahl für jemanden.

Das nenne ich basisdemokratisch

An dieser Stelle auch noch mal ein großes Lob an den Nichtgewählten.
Es war zu rauszuhören, dass er seinen bis dato immer schon großen Einsatz für die Piraten uneingeschrängt weiter einbringt.

THX H.P.

Das interessante ist - da wird einem wieder Gemauschel vorgeworfen. Frei nach dem Motto: erst sagen sie, kandidier! Und dann wählen sie ihn nicht. So wäre das bei anderen Parteien.
Bei uns ist das halt eher: jemand möchte gerne kandidieren und stellt sich auf. Jeder wählt nach seinem eigenen Gewissen (ich denke, die wenigstens, die nein angekreuzt haben, glaubten tatsächlich, dass das was ausmacht) und dann zeigt sich halt der Wille der Basis. So bitter das für Hans-Peter ist.

Ich fand es nur ehrlich gesagt etwas bescheiden, dass man nicht von Anfang an einen Gegenkandidaten aufgestellt hat. Dadurch hätte man vieles Sparen können: Den zweiten Wahlgang inkl. Diskussion darum, sowie das mediale Ausschlachten des "abwatschens", vom persönlichen ganz zu schweigen.




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