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nrw-ag-presse-dortmund - [AG ÖA Dortmund] Pressemitteilung nochmals mit Word-Datei

nrw-ag-presse-dortmund AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Liste der Pressepiraten in Dortmund

Listenarchiv

[AG ÖA Dortmund] Pressemitteilung nochmals mit Word-Datei


Chronologisch Thread 
  • From: "Claudia Behlau" <Claudia-Behlau AT gmx.de>
  • To: evorstand AT dielinke-dortmund.de
  • Subject: [AG ÖA Dortmund] Pressemitteilung nochmals mit Word-Datei
  • Date: Fri, 2 Jan 2015 14:55:53 +0100
  • Importance: normal
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-ag-presse-dortmund>
  • List-id: Liste der Pressepiraten in Dortmund <nrw-ag-presse-dortmund.lists.piratenpartei.de>
  • Sensitivity: Normal

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
auf Wunsch übersenden wir Ihnen unsere Pressemitteilung von heute Mittag nochmals mit einer angehängten Word-Datei.
 
Freundliche Grüße!
Claudia Behlau
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
anbei übersenden wir Ihnen eine Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE & PIRATEN im Dortmunder Rat
mit der Bitte um Kenntnisnahme und Veröffentlichung. 
 
Vielen Dank und die besten Wünsche für das neue Jahr! 
 
 
Claudia Behlau
Fraktion DIE LINKE & PIRATEN
Geschäftsstelle
Friedensplatz 1, 44135 Dortmund
Tel.: (0231) 50-27241
 
 
Zukunftsstrategie Öffentliche Beschäftigung
Gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Aufstieg
 
Als eine der wichtigsten wirtschaftspolitischen Forderungen für das Jahr 2015 sieht die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN die Einführung eines
öffentlich-geförderten Beschäftigungssektors (ÖBS) in Dortmund. Nur mit diesem sei eine effektive Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit
möglich. In Dortmund sind aktuell rund 17.000 Menschen aus fast allen Altersklassen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen.
 
Die Linken & Piraten fordern einen freiwilligen, möglichst kostenneutralen, sozialversicherungspflichtigen Öffentlichen Beschäftigungssektor mit einem Mindestlohn
von 10 Euro. "Ideal wären Tariflöhne, mindestens aber 10 Euro die Stunde, damit die Beschäftigten auch später eine im Ansatz armutsfeste Rente erhalten",
erläutert der wirtschaftspolitische Sprecher Carsten Klink (DIE LINKE) die Forderung. Man müsse Arbeit finanzieren und nicht Arbeitslosigkeit, so Klink.
 
Eine kommunale Studie zur öffentlichen Beschäftigung mit dem Titel "Arbeit für alle – was öffentliche Beschäftigung in Dortmund kann" hatte DIE LINKE unter
der Federführung von Wolf Stammnitz (Sachkundiger Bürger im Wirtschaftsausschuss) bereits im Mai 2013 in die Ratsgremien eingebracht und dabei auch
ein Finanzierungsmodell für mehr sozialversicherungspflichtige Arbeit entwickelt. "Die mit örtlichen Vereinen und Verbänden entwickelte Studie belegt,
dass es mehr als genug Arbeit in Dortmund gibt. Vieles bleibt unerledigt, weil es sich für gewinnorientierte Unternehmen nicht lohnt und öffentliche
Mittel dafür nicht eingesetzt werden", so Stammnitz. Dies müsse man ändern.
 
Die von Seiten der Wirtschaft auf der Dortmunder Arbeitsmarktkonferenz jüngst geäußerten Bedenken, dass mit dem Öffentlichen Beschäftigungssektor den
privaten Unternehmen öffentlich-geförderte entgegentreten würden, können die Linken & Piraten nicht teilen. "Letztlich sollen nur Dienstleistungen durch einen
ÖBS erbracht werden, die sich für Private nicht lohnen, aber dennoch gesellschaftlich sinnvoll sind. Der Kleinmut der Wirtschaft angesichts angeblich drohender
Mitbewerber erstaunt mich als Kaufmann grundsätzlich", so das linke Ratsmitglied Carsten Klink.
 
Der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor ist für die Linken & Piraten die Zukunftsstrategie im Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit, da er eine nicht
gedeckte Nachfrage nach sinnvollen Dienstleistungen befriedige und somit die Gesellschaft lebenswerter mache. Darüber hinaus gäbe diese Zukunftsstrategie
den Betroffenen eine Perspektive der gesellschaftlichen Teilhabe und des sozialen Aufstiegs.

Attachment: PM Öffentlicher Beschäftigungssektor.docx
Description: MS-Word document



  • [AG ÖA Dortmund] Pressemitteilung nochmals mit Word-Datei, Claudia Behlau, 02.01.2015

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