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mv-presse - Re: [MV-Presse] für die zukunft

mv-presse AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Presse Mecklenburg-Vorpommern

Listenarchiv

Re: [MV-Presse] für die zukunft


Chronologisch Thread 
  • From: Christa Richter <christa.richter.nbk AT gmx.de>
  • To: Presse Mecklenburg-Vorpommern <mv-presse AT lists.piratenpartei.de>
  • Subject: Re: [MV-Presse] für die zukunft
  • Date: Mon, 21 Sep 2009 14:53:31 +0200
  • List-archive: <http://service.piratenpartei.de/pipermail/mv-presse>
  • List-id: Presse Mecklenburg-Vorpommern <mv-presse.lists.piratenpartei.de>

Dann klär' das Ganze doch mal bitte auf. Er wird sich seine Argumente ja auch nicht aus der Luft gegriffen haben.



Sebastian Jabbusch schrieb:
Hey Leute,

Könnt ihr mich mal bitte fragen, bevor ihr irgendwas macht ??

Nur weil das ein "Gast" schreibt, ist das noch lange nicht richtig!!!!

MfG Sebastian Jabbusch

---------------------------------

Mobil: 0176 / 20336676
Home: 03834 / 761640
Mail: sebastian AT jabbusch.de
ICQ: 119636256

Diese Mail wurde via Handy verschickt, Tippfehler bitte ich zu entschuldigen.

Im Twitter:
http://twitter.com/SebJabbusch

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www.beamer-greifswald.de

Am 21.09.2009 um 14:26 schrieb Christa Richter <christa.richter.nbk AT gmx.de>:

Hier der Kommentar für dich, Isa:

"Mehr Sachlichkeit bitte
1. Die Vorsitzende des Senats sprach in ihren Ausführungen nicht von Störsendern. Das ist eine glatte Lüge!
2. Der Webmoritz berichtet in der Regel nicht live wie ein Ticker, sondern berichtet nach der Sitzung punktuell über Einzelthemen und fängt dazu Stimmen der Diskutanten ein.
3. Die Pressefreiheit im juristischen Sinne ist nicht eingeschränkt. Da Senatoren keine Journalisten sind, sondern Mandatsträger. Kein Pressemedium der Welt würde einen Verstoß gegen das Presserecht geltend machen können, weil das W-Lan abgestellt ist.
4. Die Grundordnung der Universität definiert auch was Universitätsöffentlichkeit ist. Sie ist eben nicht die Gesamtöffentlichkeit der Greifswalder, Mecklenburger und Vorpommer, Deutschen, Europäer, Weltenbürgen, sondern die der Mitglieder der Bildungs- und Forschungseinrichtung Universität Greifswald. "Regelmäßig" und "angemessen" ist nicht gleichzusetzen mit "live aus der Sitzung ".
5. Prof. Dr. Jürgen Matschke führt einen Kleinkrieg mit der Hochschulleitung, dass er hier befangen ist, liegt auf der Hand.
6. Die Universität Greifswald hat eine Rechtsabteilung und zig Professuren, die sich mit Öffentlichem Recht, Medienrecht, Medienpädagogik, Kommunikationswissenschaft etc. befassen. Warum hat von diesen keiner den Rechtsstaat verteidigt, wenn er am Boden liegen sollte? Dass der FH-Professor (Honorar- oder berufener Professor?), der zugleich Mitglied des Journalistenverbandes von Mecklenburg-Vorpommern ist, seinem lieben Kollegen Jabbusch ein gefälliges Gutachten schreibt, verwundert kaum. Eine Hand wäscht die andere! In diesem Sinne: Gut gebrüllt Löwe."

Geschrieben von "Gast" und wie man merkt, sind wohl entweder die Fakten von Sebastians Mitteilung falsch (Ich hatte das Gefühl, er wollte damit nur Aufmerksamkeit für sich..) oder der mensch hier versucht uns zu verarschen. Ersteres finde ich aber wahrscheinlicher.



Haug Beatrix-Isabell schrieb:
Hallo allerseits,

entschuldigt bitte, dass ich auf MV-Presse die letzten Tage gar nichts geschrieben habe.
Mein piraten-mv Account ging nach der Umstellung auf den neuen Hoster nun drei Tage lang nicht...

Ich habe versucht den fragwürdigen Kommentar zu lesen, aber leider ohne Erfolg.
Um was geht es genau bei der Geschichte?

Liebe Grüße,
Isa.


Am 21.09.2009 um 14:15 schrieb Peter Melinat:

ich bin dafür das wir ne richtigstellung formulieren und uns entschuldigen. auch wir sind nur menschen und sitzten hin und wieder einer fehlinformation auf. vllt sollte man aber zuvor direkt infos bei der greifswalder uni und sebastian Jabbusch einholen um ein wenig reflektierter davon berichten zu können.

was kann man uns letztendlich vorwerfen? richtiges wiedergeben von falschen informationen? natürlich hätte man sich etwas mehr dazu informieren müssen, um eine objektive meinung bilden zu können. aber ebenso natürlich ist es, dass in einer redaktion in der alle freiwillig und nebenbei arbeiten, keiner wirklich zeit/lust hat alle infos auf wahrhaftigkeit zu prüfen. dazu kamen die infos ja von einem durchaus aktiven parteimitglied und nicht von irgendwelchen geheimnisvollen 3..

also kurzum:
richtigstellen, entschuldigen, für den hinweis auf fehlerhaftigkeit bedanken. sowas wirkt auf viele leute menschlich.

@flo:
dir brauchst du übrigens keine vorwürfe zu machen. es ist immerhin schonmal wunderbar, dass überhaupt regelmäßig neue artikel auf piraten-mv.de erscheinen ;-)

gruß peter

Florian Christoph schrieb:
Moin,

ich muß sagen ich bin gerade etwas irritiert, auf der anderen Seite auch sauer. Ich hätte auf mein Gefühl hören müssen und werde das in Zukunft auch tun. Es geht um den Artikel "Piratenpartei fordert mehr Transparenz in der Hochschulpolitik" [http://piraten-mv.de/piratenpartei-fordert-mehr-transparenz-der-hochschulpolitik], den ich ja geschrieben und veröffentlich habe, in Anlehnung an die Vorlage/Pressemitteilung von Sebastian Jabbusch, auf dessen Informationen ich mich dabei verlassen habe. Ich weiß nicht ob jemand schon den Kommentar zu diesem Artikel gesehen hat, aber ich bin fast vom Stuhl gefallen: http://piraten-mv.de/piratenpartei-fordert-mehr-transparenz-der-hochschulpolitik#comment-25

Ich bin generell sehr froh wenn auch von anderen Seiten des LVs Vorschläge und Artikel kommen, und nicht nur aus Rostock. Dies wurde ja auch so eingefordert. Wenn allerdings soetwas wie jetzt bei raus kommt, dann bekomme ich Plaque auf den Zähnen. In dem Fall mußte ich mich auf die Richtigkeit der zugesendeten Informationen verlassen. Scheinbar sind diese aber so nicht gänzlich richtig und wahr. Um solche Dinge für die Zukunft auszuschließen, möchte ich darauf hinweisen das die piraten-mv.de seite NICHT für das Austragen persönlicher Animositäten zur Verfügung steht! Wir können heil froh sein das wir keine offizielle Pressemitteilung zu dieser Sache rausgegeben haben, sondern nur ein Artikel auf der wenig frequentierten mv Seite erschienen ist. Sowas kann uns sonst ganz böse auf die Füße fallen und raubt uns jegliche Seriösität.

Ich habe keine Ahnung in wie weit was in diesem Fall wahr ist oder nicht. Aber Fakt ist das dieser Kommentar und dessen Ausführungen auf mich den Eindruck machen, als wäre da schon was dran. Nun frage ich also die Redaktion, wie wir weiterverfahren wollen. Artikel von der Seite nehmen, oder drauf lassen?

Gruß Florian

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