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wahlprogramm - Re: [Wahlprogramm] koordinierte europäische Lohnpolitik

wahlprogramm AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Wahlprogramm mailing list

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Re: [Wahlprogramm] koordinierte europäische Lohnpolitik


Chronologisch Thread 
  • From: Alexander Peren <a.peren AT t-online.de>
  • To: wahlprogramm AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: Re: [Wahlprogramm] koordinierte europäische Lohnpolitik
  • Date: Wed, 04 Dec 2013 23:16:34 +0100
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/wahlprogramm>
  • List-id: <wahlprogramm.lists.piratenpartei.de>

Hallo zusammen,

http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Zahlen-mit-Buergerkarte-id27138292.html

zum Thema Regionales Geld

Viele Grüße

Alexander

Alexander Peren
Tel.: 08856-82972
Bildschirm-Fax: 03222 150 604 1
e-mail: a.peren AT t-online.de


Alexander Peren
Tel.: 08856-82972
Bildschirm-Fax: 03222 150 604 1
e-mail: mattern-peren AT t-online.de
Am 04.12.2013 12:03, schrieb Frank Giebel:
> Hallo,
>
> da wir im WP045 und WP063 ebenfalls eine europäisch koordinierte
> Lohnpolitik fordern - was ich ablehne -
> geht das auch an die ML Wahlprogramm:
>
> hier ein Research paper der Max-Planck-Gesellschaft:
>
> "Die Teilnehmerländer der europäischen Währungsunion verfügen über höchst
> unterschiedliche
> Regime der Lohnfindung."
>
> und "Weder ein etwaiger Export des deutschen Lohnregimes
> noch eine europäische Lohnkoordination sind gangbare Wege der
> Problembearbeitung.
> Es spricht daher wenig dafür, dass der Euro in der Zukunft besser
> funktionieren könnte
> als in der Vergangenheit."
>
> aus http://www.mpifg.de/pu/mpifg_dp/dp13-5.pdf
>
> Es wurde aber nicht untersucht, ob dem mit ergänzenden Parallewährungen in
> einigen Ländern nicht abgeholfen werden könnte, was ich für sehr gut
> denkbar halte.
>
> Bzgl Donnerstags-Mumble denke ich dass der Satz mit der Lohnkoordinierung
> aus einem etwaigen Sammelantrag auf jeden Fall raus sollte, das ist reiner
> Staatsinterventionismus da es sich nicht auf Niedrig/Mindestlöhne undzu
> hohe Managergehälter beschränkt, sozusagen die Auswüche nach oben und unten
> sondern alle Lohne/Geälte staatlich regeln will.
>
> Langfristig sollten und werden die europäischen Lohnregime zusammenwachsen
> aber nicht staatlich verordent top down sondern bottom up wachsen aus der
> Zivielgesellschaft heraus, zum Beispiel in dem die Gewerkschaften beginnen
> sich europaweit zusammenzuschließen....
>
> Grüsse
> Frank
>


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