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nrw-gladbeck - Re: [NRW Gladbeck] http://piratenpad.de/p/A52-Pressemitteilungen

nrw-gladbeck AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Diskussionsliste der Gladbecker Piraten

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Re: [NRW Gladbeck] http://piratenpad.de/p/A52-Pressemitteilungen


Chronologisch Thread 
  • From: Udo Hennenhöfer <redbit AT piratenpartei-gladbeck.de>
  • To: Diskussionsliste der Gladbecker Piraten <nrw-gladbeck AT lists.piratenpartei.de>
  • Subject: Re: [NRW Gladbeck] http://piratenpad.de/p/A52-Pressemitteilungen
  • Date: Wed, 28 Mar 2012 02:47:56 +0200
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-gladbeck>
  • List-id: Diskussionsliste der Gladbecker Piraten <nrw-gladbeck.lists.piratenpartei.de>

Am 27.03.2012 um 23:13 schrieb Christian Folke:
(...)

Dazu dies als Vorschlag:

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Piraten: Das NEIN im Bürgerentscheid ist ein Sieg der direkten Demokratie, aber nicht das Ende des Diskussionsprozesses

Direkte Demokratie funktioniert. Die Bürger unserer Stadt haben den Bau einer Autobahn durch den Kern des Gladbecker Stadtgebietes verhindert. Das ist ein Beleg für die relative Abgehobenheit der etablierten Parteien, die eine der schlechtesten Lösungen zu ihrem Favoriten erkoren hatten.

Die Gladbecker Piraten sehen die Diskussion nicht als abgeschlossen an, denn immer noch durchschneidet eine vierspurige Schnellstraße unsere Stadt. Diese Trasse mitten durch Siedlungsgebiete war von Anfang an ein Fehler, eine Schnellstraße gehört dort nicht hin! Wir fragen: Warum werden dort keine Messungen der Luftverschmutzung durchgeführt, warum steht hier keine automatische Meßstation, die belastbare Daten über Schadstoffimmisionen liefert? Warum wurde die B224 auf Gladbecker Stadtgebiet aus der Umweltzone ausgespart? Hat der Schutz der Gesundheit der Gladbecker Bürger jenseits von Sonntagsreden keine Bedeutung?

Die Gladbecker Piraten sehen einen dringenden Diskussionsbedarf einerseits hinsichtlich der Folgen des Verkehrs auf der derzeitigen Trasse und andererseits hinsichtlich der verkehrspolitische Notwendigkeit von Autobahnbauten, hinsichtlich verkehrspolitischer Alternativen und, wenn hier wirklich ein Stück Autobahn als Lückenschluß gebaut werden soll, hinsichtlich der verschiedenen Möglichkeiten der Realisierung eines solchen Unterfangens. Unser Favorit wäre in diesem Fall eine Trasse durch die Heege östlich der Stadt, durch eine derzeit agrarindustriell für Giftlandwirtschaft und als Gülledeponie genutzte Fläche.

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Grüße von Udo
(der inzwischen 47 Unterstützungsunterschriften gesammelt hat)





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