nrw-essen AT lists.piratenpartei.de
Betreff: Mailingliste der Essener Piraten
Listenarchiv
- From: Frank Hoeschen <frankhoeschen AT gmail.com>
- To: nrw-essen AT lists.piratenpartei.de
- Subject: [NRW-Essen] Fwd: Mittwoch: Essen kontrovers mit ESSQ-Beteiligung
- Date: Wed, 10 Dec 2014 06:45:10 +0100
- List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-essen>
- List-id: Mailingliste der Essener Piraten <nrw-essen.lists.piratenpartei.de>
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: "Max Adelmann" <Madelmann AT gmx.de>
Datum: 09.12.2014 09:00
Betreff: Mittwoch: Essen kontrovers mit ESSQ-Beteiligung
An: <info AT essen-stellt-sich-quer.de>
Cc:
Von: "Max Adelmann" <Madelmann AT gmx.de>
Datum: 09.12.2014 09:00
Betreff: Mittwoch: Essen kontrovers mit ESSQ-Beteiligung
An: <info AT essen-stellt-sich-quer.de>
Cc:
Was wir schon lange mal wollten...
eine Diskussion mit der Polizeipräsidentin.
Nun macht uns die NRZ und die VHS dies möglich:
Essen
Wie weit geht die Versammlungsfreiheit?
Wiederkehrende Provokationen von Rechts an historisch sensiblen Gedenktagen, gewaltbereite Aufmärsche von „Hooligans gegen Salafisten“ oder antisemitische Hetze auf einer Nahostdemo mitten in der Innenstadt – was muss sich die Demokratie alles bieten lassen? Muss sie selbst Unsägliches ertragen, um dem selbstformulierten Anspruch der Meinungsfreiheit gerecht zu werden? Muss sie jede Parole schlucken, weil das Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln, als schützenwertes Gut im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist? Wie weit geht die Versammlungsfreiheit, und welche Rolle spielen Behörden und Justiz?
Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die nächste Diskussionsrunde „Essen kontrovers“ von NRZ und VHS am 10. Dezember um 19 Uhr in der Lernbar der Volkshochschule am Burgplatz.
Wie weit geht die Versammlungsfreiheit?
Wiederkehrende Provokationen von Rechts an historisch sensiblen Gedenktagen, gewaltbereite Aufmärsche von „Hooligans gegen Salafisten“ oder antisemitische Hetze auf einer Nahostdemo mitten in der Innenstadt – was muss sich die Demokratie alles bieten lassen? Muss sie selbst Unsägliches ertragen, um dem selbstformulierten Anspruch der Meinungsfreiheit gerecht zu werden? Muss sie jede Parole schlucken, weil das Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln, als schützenwertes Gut im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist? Wie weit geht die Versammlungsfreiheit, und welche Rolle spielen Behörden und Justiz?
Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die nächste Diskussionsrunde „Essen kontrovers“ von NRZ und VHS am 10. Dezember um 19 Uhr in der Lernbar der Volkshochschule am Burgplatz.
Mit Moderator Thomas Becker und dem Publikum diskutieren:
Essens Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr,
Gerd-Ulrich Kapteina, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf,
Heiko Müller von der Gewerkschaft der Polizei und
Max Adelmann, Sprecher des Bündnisses „Essen stellt sich quer“.
Der Eintritt ist wie immer frei.
Wie weit geht die Versammlungsfreiheit? | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/wie-weit-geht-die-versammlungsfreiheit-aimp-id10082117.html#plx1979522407
Wie weit geht die Versammlungsfreiheit? | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/wie-weit-geht-die-versammlungsfreiheit-aimp-id10082117.html#plx1979522407
Also: Hingehen!
In die VHS am 10. Dezember um 19 Uhr in der Lernbar der Volkshochschule am Burgplatz.
- [NRW-Essen] Fwd: Mittwoch: Essen kontrovers mit ESSQ-Beteiligung, Frank Hoeschen, 10.12.2014
Archiv bereitgestellt durch MHonArc 2.6.19.