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nrw-duisburg - [NRW-Duisburg] Strafantrag gegen Angela Merkel (Genozid infolge Uranmunition)

nrw-duisburg AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Infos für Duisburger Piraten

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[NRW-Duisburg] Strafantrag gegen Angela Merkel (Genozid infolge Uranmunition)


Chronologisch Thread 
  • From: "sonja-info AT t-online.de" <sonja-info AT t-online.de>
  • To: sonja-info AT t-online.de
  • Subject: [NRW-Duisburg] Strafantrag gegen Angela Merkel (Genozid infolge Uranmunition)
  • Date: Tue, 25 Oct 2011 17:16:17 +0200
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-duisburg>
  • List-id: Infos für Duisburger Piraten <nrw-duisburg.lists.piratenpartei.de>



Sonja Walter

Phone +49/761/640209sonja-info AT t-online.de



Strafantrag gegen Angela Merkel wegen Beihilfe zum Völkermord (Irak)



Sehr geehrte Damen und Herren,
infolge eines technischen Fehlers war versehentlich der Entwurf des Strafantrags versandt worden. Im Anhang befindet sich die definitive Fassung, wie diese an die Generalbundesanwaltschaft ging.

Der Tatvorwurf des Genozids bezieht sich insbesondere auf die Folgen der Urankontamination. Hierzu wurde in der definitiven Fassung ausführlich vorgetragen (Anhang). Die Links im Schriftsatz führen zu Presseberichten und Youtube-Videos. Diese können mit einem Doppelklick auf die Mouse aufgerufen werden. Besonders interessant erscheint das Video des Kölner Journalisten und Filmemachers Frieder Wagner, vgl.

http://www.youtube.com/watch?v=s6M9jk6RnNE
Nach den Recherchen von Wagner hatte bereits 1993 ein deutsches Gericht die gravierenden gesundheitsschädigenden Auswirkungen von Uranmunition festgestellt, vgl.

http://www.uranmunition.net/files/Faktensammlung_Uranwaffen_Frieder_Wagner.pdf
Als promovierte Physikerin muss die amtierende Kanzlerin gewusst haben, welche langfristigen Folgen der Krieg für die Zivilbevölkerung nach sich ziehen wird, nachdem die britische Atomenergiebehörde bereits 1990 vor dem Einsatz von Uranmunition gewarnt hatte und die USA bereits 1991 im Golfkrieg Uranmunition verwendet hatten, vgl.

http://www.friedenspolitik.com/2-Uranoxydstaub-schleichender-massenmord.php
Das Thema Uranmunition ist auch im Hinblick auf die aktuellen Vorgänge in Afghanistan von Interesse.
Unabhängig hiervon begründet die Kriegstreiberei von Angela Merkel im Jahr 2003 den Tatvorwurf wegen Beihilfe zum Massenmord, vgl. hierzu einen Bericht aus 2006. Bereits damals hatte die John Hopkins Universität die Anzahl der Toten im Irak mit 655.000 errechnet, vgl.
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=1340&lg=de
Alleine schon die Tatsache, dass niemand Wagners Film ausstrahlen will, zeigt, in welchem Zustand sich die deutsche Medienlandschaft befindet.


Mit freundlichen Grüssen
Sonja Walter



















Attachment: Merkel VMD.pdf
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