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nrw-duisburg - [NRW-Duisburg] Fwd: [Newsletter] No. 05 2010 Piratenpartei Deutschland

nrw-duisburg AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Infos für Duisburger Piraten

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[NRW-Duisburg] Fwd: [Newsletter] No. 05 2010 Piratenpartei Deutschland


Chronologisch Thread 
  • From: Hans-Peter Weyer <pirat AT ag-pos.de>
  • To: nrw-duisburg AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: [NRW-Duisburg] Fwd: [Newsletter] No. 05 2010 Piratenpartei Deutschland
  • Date: Wed, 24 Feb 2010 00:15:24 +0100
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-duisburg>
  • List-id: Infos für Duisburger Piraten <nrw-duisburg.lists.piratenpartei.de>

Das ist eine weitergeleitete Mail
Gruss Hans-Peter


---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Newsletter Piratenpartei Deutschland <no-reply AT piratenpartei.de>
Datum: 23. Februar 2010 23:34
Betreff: [Newsletter] No. 05 2010 Piratenpartei Deutschland
An: newsletter AT lists.piratenpartei.de


Ahoi!

Willkommen zum 5. Newsletter der Piratenpartei Deutschland. Heute: piratige Themen, Personalfragen, neue Technologien und eine wirklich finstere Prognose. Und natürlich den Berichten aus den Landesverbänden.

deine Piratenpartei!


klein und laut: politischer Aschermittwoch

Wir Piraten wollen anders sein als andere Parteien. An der Tradition des politischen Aschermittwochs suchen wir jedoch den Anschluss an andere Parteien. Deshalb polterten die bayrischen Piraten kräftig und schwangen die polemische Keule! Der erste politische Aschermittwoch der Piratenpartei fand in Ingolstadt statt. Mit spitzer Zunge wurde über die Contentlobby, Demokratie 2.0, die Klientelpartei FDP, den Sicherheitswahn, die Zensurdebatte und
die Bildungsmisere geschimpft. 180 Teilnehmer hatten Spass und manchen Lacher. Gegen Ende der Veranstaltung kamen mehr und mehr Besucher der benachbarten Vereinsgaststätte dazu. Viele davon bestimmt ebenfalls erstmals bei einem politischen Aschermittwoch.
Redemaniskripte und Pressestimmen finden sich auf der wiki-Seite [1] der Veranstaltung.

[1] http://wiki.piratenpartei.de/Piratiger_Aschermittwoch_2010


Piratenmond

Der Piratenmond ist ein News-Aggregator für Piratenthemen. Er sammelt jetzt schon über
100 RSS Feeds! Er hat im Gegensatz zum Piratenplanet auch Sortier- und Filterfunktion. Der Piratenmond ist jetzt in den Public-Betabetrieb gegangen. Ebenfalls ist eine Suchfunktion implementiert, man kann sogar seine Suche wieder per RSS abonnieren.
Eine Anleitung findet sich unter [1]. Der Piratenmond selbst ist unter [2] erreichbar. (bs)

[1] http://Blog.Benjamin-Stecker.de/Index.HP/2010/02/10/piratenmond-rss-feed-betabetrieb
[2] http://piraten-mond.de


Googeln Personalentscheider nach Bewerbern?

Seit Jahren wird gewarnt: Unternehmen googeln nach den Bewerbern und sieben rücksichtslos aus.
Nun fragte karriere.de bei einigen Unternehmen nach[1]. Das Bild ist einheitlich: Google wird kaum genutzt um Informationen über Bewerber zu suchen. Qualifikation, Referenzen, das Vorstellungsgespräch und die eingeschickten Unterlagen haben das grösste Gewicht bei der Auswahl eines Bewerbers. In den Personalbüros scheint man Privat- und Berufsleben streng zu trennen, Jugendsünden interessieren nicht. Da Informationen im Netz zukünftig wichtiger werden, wird Bewerbern jedoch dazu geraten, eigene Webseiten Sinne der Seriosität zu überarbeiten.

[1] http://www.karriere.de/bewerbung/googeln-sie-ihre-bewerber-8578/


Informeller Mitarbeiter ZDF

Der scheidende ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender sieht das ZDF von einem Spitzelsystem durchzogen. Redakteure tragen den Parteien Senderinterna zu, um Karrierechancen zu verbessern. Auf Betreiben des hessischen Regierungschefs Roland Koch wurde der Vertrag des unbequemen Brenders nicht verlängert. Dieser rechnet nun im SPIEGEL [1] mit seiner Sendeanstalt ab: Freund-Feind-Schemata, Fraktionszwang und Hinterzimmergeklüngel dürfe es im Journalismus nicht geben. Das Bundesverfassungsgericht sei "die einzige Institution, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Staatsferne, Form und damit Zukunft sichern kann"

[1] http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,679247,00.html


MooZar: Amnestie für Filesharer?

Ein neuer Dienst soll Filesharern eine Zahlungsmöglichkeiten bieten. Die Ankündigung des neuen Dienstes kommt sehr marktschreierisch[1] daher, doch die wichtigste Frage wird nicht geklärt: was bekommt man für den gezahlten Euro pro runterleladenem Stück? Reiner Download ist nicht strafbar, doch der Upload von Dateien wird auf MooZars Seite nicht erwähnt. Deswegen gehen viele Berichte kritisch [2 und 3] mit dem neuen Dienst für reuige Filesharer ins Gericht.

[1] http://www.moozar.com/
[2] http://www.gulli.com/news/moozar-amnestie-f-r-filesharer-2010-02-14
[2] http://www.heise.de/tp/blogs/6/147082


Goggle erntet Kritik: Privatsphäre 2.0 durch Buzz

Dass Datenschützer beim Umgang mit persönlichen Daten mehr Sensibilität einfordern, beobachtet man, wann immer Google seine Nutzer mit einem neuen Dienst beglückt. Beim Googles Buzz können wie bei anderen Sozialen Netzwerken auch Fotos, Videos, Links und Statusmeldungen hinterlassen werden. Doch wer mit wem befreundet ist, entscheidet ein Google-Algorithmus. Die automatisierte Entscheidungsfreude hat weitreichende Folgen [1].
Googles Chef Eric Schmidt bringt es auf den Punkt: "Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht gar nicht erst tun". Diese Aussage mag nicht so recht mit Googles Unternehmensmotto "don't be evel" passen.

[1] http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:privatsphaere-2-0-googles-daten-desaster-mit-buzz/50075510.html?page=2


Ich weiss schon heute wo du morgen sein wirst

Eine neue wissenschaftliche Studie [1] belegt, dass sich anhand aufgezeichneter "Gebühren-Daten" der Aufenthaltsort von Menschen bestimmen lässt. Und zwar sehr viel zuverlässiger, als man das bisher vermutet hatte. Ein rein wissenschaftlicher Artikel hat für unsere Argumentation durchaus Relevanz! (ms)

[1] http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310029.html


Abmahnkosten - Verfassungsgericht nimmt Klage nicht an

Die Karlsruher Richter sahen derzeit keine Veranlassung, die seit 1.  September 2008 geltende Kostenbeschränkung anzugreifen. Dem Gesetzgeber  müsse Zeit gegeben werden zur Prüfung, ob das mit der Neureglung  verfolgte Konzept tauglich und angemessen sei [1].

[1] http://www.teltarif.de/urheberrecht-abmahnung-klage/news/37589.html


Mobiltelefon als Personalausweis?

Mit Telefonfunktionen und Datententarifen wird kaum noch Geld verdient. Deshalb wird in Vodafones Deutschlandzentrale über neue Serviceangebote nachgedacht [1]. Danach soll ein Handyausweis die nächste Innovation im Telekommunikationssektor werden. In Afrika und Indien werden Bankgeschäfte bereits mobil getätigt. Der digitale Personalausweis auf dem Mobilfunkchip soll laut Vodafone nicht nur neue Umsätze generieren, sondern die Sicherheit der Verbraucher erhöhen.
Für uns Piraten ist die Vorstellung mehrfach gruslig: der Datenschützer im Piraten sieht die Anonymität abgeschafft, der piratige Verfassungspatriot sieht den Bürger (Stichwort: Ausweispflicht) zum Konsumenten (Stichwort: Mobilfunkvertrag) umgewidmet.

[1] http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:umsatzbringer-gesucht-vodafone-will-handy-zum-ausweis-machen/50074302.html


Deutschland degeniert in ein Entwicklungsland

Ein sehr lesenswerter Artikel auf netzwertig.com [1] analysiert einige Entwicklungen in Deutschland. Was dabei Zutage e kommt stimmt wenig zuversichtlich. Die Ankunft des Netzes in der Mitte der Gesellschaft hat zwar Strukturveränderungen zur Folge, bedrohte Unternehmen und Lobbyisten lassen sich jedoch ihre Geschäftsgrundlage mit Gesetzen ansichern, statt sich den geänderten Rahmenbedingungen anzupassen. Der Autor vermisst Intellektuelle sowie eine Gesellschaft, die sich über die derzeit stattfindenden Veränderungen im klaren ist. Viel Raum nimmt eine ehrliche Analyse der Piratenpartei in diesem Artikel ein. Dabei kommen wir nicht wirklich gut weg:
“Die Piratenpartei ist nicht auf die kommende gesellschaftliche Debatte rund um Netzneutralität und andere Internetthemen wie eine Modernisierung des Urheberrechts vorbereitet. Ihr fehlt es an Personen, die in öffentlichen Diskussionen und auf Podien erfolgreich Überzeugungsarbeit leisten können. Schlimmer noch: Statt sich das einzugestehen und der größeren Sache wegen hier und da aus Personalmangel auf Präsenz zu verzichten, werden immer wieder schlecht vorbereitete Mitglieder auf Podien gesetzt. Etwas schlimmeres kann den Piraten und ihrer Sache nicht passieren.”
Nimmt man die Analyse ernst wird klar: wir haben noch einen weiten Weg vor uns!


[1] http://netzwertig.com/2010/02/18/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-3-von-3/

Aus den Landesverbänden:

Baden-Württemberg

Die Piratenpartei Baden-Württemberg lehnt die Novelle zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) als neuen Versuch einer  Internetzensur ab. Worum es dabei geht, liest du hier:

[1] http://www.piratenpartei-bw.de/2010/02/18/piratenpartei-baden-wurttemberg-lehnt-die-novelle-zum-jmstv-als-neuen-versuch-einer-internetzensur-ab/


Bayern

„Daten kann man nicht stehlen“, findet die bayrische Justizministerin Beate Merk (CSU) und wirft damit ein interessantes Licht auf die Diskussion um das Filesharing.

[1] https://piratenpartei-bayern.de/blog/15-02-2010/daten-kann-man-nicht-stehlen


Berlin

Die Berliner Piraten reisten in der letzten Woche nach Dresden, um auf  der gegen den Aufmarsch von rechtsextremen Kräften Flagge für die  Demokratie zu zeigen.[1] Außerdem trafen sich die Berliner zu einer Spontandemo bei „Horst“, um gegen seine Unterschrift unter das Zugangserschwerungsgesetz zu demonstrieren. [2] und [3]

[1] http://berlin.piratenpartei.de/index.php/2010/02/15/volle-fahrt-voraus-nach-dresden-und-zurueck-piraten-demonstrierten-vielfaeltig-gegen-rechtsextremismus/
[2] http://berlin.piratenpartei.de/index.php/2010/02/17/besuch-fuer-horst-spontandemo-heute-1800-vor-schloss-bellevue/
[3] http://berlin.piratenpartei.de/index.php/2010/02/17/besuch-fuer-horst-ii/


Brandenburg

Die Brandenburger Piraten waren ziemlich fleißig diese Woche: Ob “Jugendmedienschutz-Staatsvertrag” [1], eine “Eilmeldung zu Horst Köhler” [2] oder ihr Ruf nach „Löschen statt Sperren!“ [3] – es gab eine Menge, zu dem Aufklärungsarbeit geleistet werden musste.

[1] http://www.piratenbrandenburg.de/2010/02/zensursula-reloaded/
[2] http://www.piratenbrandenburg.de/2010/02/eilmeldung-kohler-unterzeichnet-websperren-gesetz/
[3] http://www.piratenbrandenburg.de/2010/02/loschen-statt-sperren-zugerschwg-aufheben/


Bremen

Wer schon öfter den Kopf über Gerichtsentscheidungen in Deutschland  schüttelt, bekommt eine neue Möglichkeit dazu: Denn das Hamburger Landgericht entschied [1], dass per E-Mail zugestellte Abmahnungen ebenfalls  wirksam sind – aller Mechanismen der SPAM-Filter zum Trotz. [2] [3]

[1] http://www.bremen.piratenpartei.de/Blog/2010-2-16/note-6:-die-medienkompetenz-der-gerichte-im-zeitalter-des-web-2.0/
[2] http://www.netzwelt.de/news/81749-urteil-abmahnung-per-e-mail-rechtens.html
[3] http://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/lg-hamburg_312-o-142-09_fachanwalt-fuer-markenrecht-II.pdf


Hamburg

Die Hamburger Piraten werfen einen Blick auf Nordrhein-Westfalen und das „Rent-a-Rüttgers“-Modell bei der CDU in NRW.

[1] http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-02-20/rent-a-r%C3%BCttgers-gespr%C3%A4che-mit-der-piratenpartei-bleiben-kostenlos


Hessen

Auch in Hessen regt sich Unmut über die Unterschrift unseres Bundespräsidenten unter das Zugangserschwerungsgesetz. Lies hier mehr: [1]

[1] http://www.piratenpartei-hessen.de/2010-02-17-bundespraesident-koehler-unterschreibt-das-zensurgesetz


Mecklenburg-Vorpommern

Einen Rückblick auf die erste Marina Kassel kannst du bei den Piraten MV lesen: [1]

[1] http://piraten-mv.de/marina-kassel-bundesweites-treffen-der-piratenpartei-verst%C3%A4rkt-interne-vernetzung-und-legt-basis-f%C3%BCr


Nordrhein-Westfalen

Rent-a-Rüttgers bei der Nordrhein-Westfälischen CDU? [1] Laut Spiegel-Online [2] stehe der NRW-Landesvater gegen Geld für persönliche und exklusive Gespräche zur Verfügung. Politiker dürften sich dann nicht über den Vorwurf der Käuflichkeit wundern, findet der Piraten-Kandidat für die
Landtagswahl in NRW, Kai Schmalenbach. Hier kannst du mehr erfahren:

[1] http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-100220-Rent-a-Ruettgers-Gespraeche-mit-der-Piratenpartei-bleiben-kostenlos
[2] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,679130,00.html


Rheinland-Pfalz

Am 24.02.2010 trifft sich in Mainz die Rundfunkkommission der Länder zur Diskussion über einen Entwurf zur Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV). Die Piratenpartei Rheinland-Pfalz kritisiert den bisherigen Entwurf, der erhebliche Eingriffe in die Struktur des freien Internets und eine verfassungswidrige Zensur-Infrastruktur beinhaltet und ruft daher zur Demonstration [1] auf. Zwischen 14:00 und 19:00 Uhr kannst du auf dem Gutenbergplatz in Mainz der Kundgebung [2] unter dem Motto "Zensursula 2.0 - Stoppt den JMStV!" beiwohnen.

[1] http://www.piratenpartei-rlp.de/index.php/presse/pressemitteilungen/228-piratenpartei-aufruf-zur-demonstration-in-mainz-qzensursula-20-stoppt-den-jmstvq
[2] http://wiki.piratenpartei.de/Mahnwachen-JMStV-23-02


Saarland

Am Sonntag, den 21.02.2010, trifft sich die Piratenpartei Saarland [1] zu ihrem ersten Landesparteitag im Jahr 2010 um 15h im Schmitt-Pulchen in Saarlouis. Alle Interessierten sind natürlich willkommen.

[1] http://piratenpartei-saarland.de/


Sachsen

Bei den Sachsen kannst du einen Erfahrungsbericht über die Gegendemo gegen die Anhänger des rechtsextremen Gedankengutes lesen [1]. Zudem fragen sich die sächsischen Piraten, ob es sich bei dem beschlossenen Zugangserschwerungsgesetz um einen Karnevalsscherz, um Kalkül oder um
was auch immer handelt.[2]

[1] http://www.piraten-sachsen.de/2010/02/16/erlebnisbericht-torsten-fehre-vom-13-februar-2010/
[2] http://www.piraten-sachsen.de/2010/02/16/erlebnisbericht-torsten-fehre-vom-13-februar-2010/


Schleswig-Holstein

Was begonnen wird, das wird auch beendet - einerlei, wie sinnlos es ist. Mit dem als Zugangserschwerungsgesetz [1] bezeichnete Zensurgesetz tritt in Kraft, was die große Koalition unter Zuhilfenahme aller sauberen und schmutzigen Tricks gegen den Willen breiter Bevölkerungskreise (über 134.000 Petenten zeichneten allein die Online-Petition) am 18. Juni 2009 im Bundestag beschlossen hat.

[1] http://www.piratenpartei-sh.de/piratenupdate/348-bundespraesident-koehler-unterschreibt-das-zensurgesetz.html


Thüringen

In Thüringen machen sich die Piraten notwendigerweise für einen Ausbau des DSL-Angebots stark [1] – ein Breitbandanschluss ist zum Beispiel für Beruf und Studium mittlerweile unverzichtbar. [2] Zudem wundert man sich auch hier über Köhlers Unterschrift unter das totgeglaubte Zugangserschwerungsgesetz.

[1] http://www.piraten-thueringen.de/node/165
[2] http://www.piraten-thueringen.de/node/167

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  • [NRW-Duisburg] Fwd: [Newsletter] No. 05 2010 Piratenpartei Deutschland, Hans-Peter Weyer, 24.02.2010

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