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nrw-ak-kultur - [Nrw-ak-kultur] Aktueller stand Kulturprogramm

nrw-ak-kultur AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Nrw-ak-kultur mailing list

Listenarchiv

[Nrw-ak-kultur] Aktueller stand Kulturprogramm


Chronologisch Thread 
  • From: Stefan Bröse <bla AT blubb.ws>
  • To: <NRW-AK-Kultur AT lists.piratenpartei.de>
  • Subject: [Nrw-ak-kultur] Aktueller stand Kulturprogramm
  • Date: Mon, 11 Jan 2010 04:58:39 +0100
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-ak-kultur>
  • List-id: <nrw-ak-kultur.lists.piratenpartei.de>

Ahoi!

Anbei der aktuelle stand. Aber vorab noch ein par Infos zusammenfassend:
Aktuelle Texte zum Korrekturlesen/Verbessern:
http://wiki.piratenpartei.de/Crew:AK/Kultur_NRW/Forderungen
http://projektakademie.org/mediawiki/index.php/Crew:AK/Landespolitik_AK/WP_Kultur (Mirror)


Entwurf (Einleitung) von Elle: http://wiki.piratenpartei.de/Kulturelle_Vernetzung
Entwurf aus dem Wiki: http://wiki.piratenpartei.de/Crew:AK/Kultur_NRW/Entwurf
Mirror: http://projektakademie.org/mediawiki/index.php/Diskussion:Crew:AK/Landespolitik_AK/WP_Kultur/Workspace


Etherpad: http://piratenpad.de/YSKWKfpHek

In Bearbeitung:
===================================================================



-Staatliche Theater / Bühnen (Polarküche)
Öffnung für Nachwuchskünstler verpflichtend machen, sofern es nicht bereits so ist?
Mit in den Punkt Laienprojekte (Theater, Musik...) (Offene Bühnen) reinnehmen

- Laienprojekte (Theater, Musik...) (Offene Bühnen) (Polarküche)
Wie sieht die aktuelle lage im bereich Förderungen aus?
Welche Förderungsmöglichkeiten (außer Finanziell) gibt es?
Förderung von Überregionalem Austausch möglich? (z.B: kulturelle partnerstädte, gruppen können in anderen regionen auftreten falls sie das wollen & dafür eine andere gruppe bei sich auftreten lassen)
Vernetzung über (bestehende?) Dachverbände oder moderne Kommunikationsmittel möglich?
===================================================================
- Körperbilder: Mode und Körper - ein Widerspruch? (Elle)


Mindest BMI für Models (Laufsteg, Fotos, Werbung,..etc)
Menschliche Abbildungen ersetzen künstliche Körperwelten und gesundheitsgefährdende Anforderungen für Modelle (Brigitte)
Open Source Gedanken in die Modewelt: Blogs, Onlineprojekte usw...
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Offene Themen:
===================================================================
- Projekte die Generationenübergreifende Themen haben, fördern.
* Poetry Slams
* Projekte nach dem motto: Klassisches und moderne Musik verbinden gibt es bereits, kann man da aufbauen?
* Auch Aufklärungsaspekt für Games- und Digitalkulturprojekte
===================================================================
(Falls keiner was zu schreibt fliegt es raus, ist sehr grober brainstorming status)
- Landschaftsprojekte
* Es gibt viele projekte im bereich Landschaft, Lichttkunst, industriekultur... was kann man da noch machen? sollen wir da überhaupt was machen?
* Begriff der Zechenromantik
* Romantisierung des Bergbaus
* Führt eventuell zu falschem Bild über Kohlesubventionen

* Strombedarf durch Regenerative energien decken.

* Andere punkte als nur Industrie aufzeigen, NRW hat mehr zu bieten als nur alte Zechen.
===================================================================
- Förderung offener Arbeitsstrukturen
- Hackerspaces
Siehe jeweils ende des dokumentes
===================================================================

Jetzt folgt der aktuelle Stand im Wiki Syntax - das ist nämlich mal wieder lahm und das backup wiki ist lahm wie ein abgelatschter turnschuh der aus enten gehäkelt wurde. (Fragt mih bitte NICHT wie ich auf so nen vergleich komme, es ist 5 uhr morgens!)

nach möglichkeit korrektur lesen, änderungen machen (und dokumentieren damit wir es alle wissen) und das ganze irgendwie schön formulieren, am besten so das es präziser aussagt was wir wollen ;)
es wäre bei einigen punkten auch gut zu wissen ob wir das so fordern sollten (z.b. im bereich ausweitung der bibliotheken fehlt noch etwas hintergrund ob das sinnvoll ist)

=== Kulturelle Förderung für Konsumenten illergaler Drogen ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Kulturelle Förderung für Konsumenten illergaler Drogen
| text = Langjährige Konsumenten illegaler Drogen sind häufig über einen langen Zeitraum gefangen im Kreislauf der Drogenbeschaffung, des Drogenkonsums und der Bewältigung ihres Tagesablaufs (wo bekomme ich was zu essen, wo kann ich schlafen etc.). Ein Ausbruch aus diesem Kreislauf ist ohne fremde Hilfe oft nicht möglich. Suchtberatungsstellen in den einzelnen Kommunen tragen bereits schon seit Jahren ihren Teil dazu bei, einen organisierten Tagesablauf zu ermöglichen. Sei es durch Streetworker, Szenetreffpunkte in Krankenhäusern und/oder JVAs oder beispielsweise Kontaktläden, in denen es den Abhängigen ermöglicht wird warme Malzeiten zu sich zu nehmen, Hygieneeinrichtungen zu benutzen oder ihren Drogenkonsum bzw. ihre Methadontherapie unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen.

Einige kommunale Beratungsstellen gehen noch einen Schritt weiter. Sie bieten ihrer Klientel die Möglichkeit sich am kulturellen Austausch zu beteiligen. Es werden Literatur Lesungen von und für Abhängige, mit anschließender Diskussion angeboten; ebenso können eigene Texte präsentiert werden. Des Weiteren werden Kunst Ausstellungen von Werken Abhängiger, sei es Malerei und Fotografie in den Räumen der Beratungsstellen durchgeführt. Theaterprojekte sind nur ein weiteres Spektrum. Unterstützt werden Einrichtungen zudem durch lokale Kulturvereinigungen.
Der Effekt dieser Maßnahme ist unbestritten, den Abhängigen werden neue Wege aufgezeigt, das Selbstbewusstsein wird gestärkt und eine Resozialisierung wird vorangetrieben.

Natürlich wäre eine Erweiterung für Einrichtungen anderer sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen denkbar und wünschenswert.
| status = 1
| index = 13.1
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = [[Benutzer:Polakueche|Polakueche]]
}}

=== Förderung von Bürgerfunk und Rundfunkprojekte im Allgemeinen ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Förderung von Bürgerfunk und Rundfunkprojekte im Allgemeinen
| text = Der Bürgerfunk in NRW unterscheidet sich sehr stark vom Bürgerfunkt der anderen Länder. So existieren in NRW keine lokalen Offenen Kanäle sondern nur die Pflicht der Lokalradios Bürgerfunk auszustrahlen. Dies bietet auf der einen Seite hohe Technische Gegebenheiten die wiederum auch die Verbreitung des Bürgerfunkes fördern, auf der anderen Seite jedoch auch, dass nur eine sehr geringe Sendezeit (1h pro Tag) zur Verfügung stehen oder auch gar kein Bürgerfunk angeboten wird, wenn Lokalradios fehlen (z.B. in Olpe oder Kreis Heinsberg).

Ebenso ist es Pflicht, dass jeder der Bürgerfunk machen möchte an einer kostenpflichtigen Fortbildung teilnimmt ("Radioführerschein"), bevor er Bürgerfunk machen darf. Dies kann zwar auf der einen Seite die Qualität des Bürgerfunkes verbessern, sorgt aber auf der anderen Seite dafür, dass es Menschen gibt die gerne Bürgerfunk machen möchten, aber kein Geld oder Möglichkeiten besitzen an diesen Schulungen teilzunehmen. Ebenso gibt es keine Kostenerstattung bzw. Förderung mehr für die Produktion von Bürgerfunk Sendungen durch die Landesanstalt für Medien, sondern nur noch für Projekte wie z.B. Schulen ans Radio oder die Aus- und Fortbildung. Diese Förderung gibt es aber auch für normale Rundfunkanstalten, weshalb solche meist bevorzugt werden.

Die Piraten fordern daher zwar eine Qualitätsverbesserung durch z.B. kostenlose Schulungen oder Förderungen, möchten aber, dass die Pflicht Kurse, welche zwangsweise mit Kosten verbunden sind, durch ein Praxisnäheres Konzept ersetzt wird. So sollten "neue" Bürgerfunker in ihrer Radiowerkstatt (Bürgerfunkstudio) eine Lern- und Kennenlernphase im Rahmen einer redaktionellen Mitarbeit oder eines Praktikums absolvieren. Diese sollte mindestens 6 Monate betragen. In dieser Zeit können Praktische Erfahrungen durch die Arbeitet an neuen Sendungen, redaktioneller Gestaltung und Rundfunkerfahrungen in Begleitung erfahrener Moderatoren gesammelt werden. Nach dieser Lern- und Kennenlernphase kann das entsprechende Bürgerfunkstudio eine NRW Weit gültige Bescheinigung ausstellen, welche zum alleinigen betreuen einer Sendung berechtigt.

Darüber hinaus sollte die Landesanstalt für Medien eine Förderung von Bürgerfunkstudios anstreben. Die Piraten fordern eine Förderung von einzelnen öffentlichen Studios, welche gemeinnützig betrieben werden. So hat jeder Bürger die Möglichkeit (und das Recht) eigene Sendungen produzieren zu können.

''Da seit der Novellierung des Landesmediengesetzes im Jahr 2007 ebenso fremdsprachige Sendungen ''quasi'' abgeschafft worden sind,stellt dies in den Augen der Piraten eine Zensur dar. Die Piraten setzen sich daher für eine Abschaffung des Verbotes ein und möchten, dass Gäste und Migranten auch Sendungen in Ihrer Landessprache hören können. Sendungen könnten zweisprachig produziert werden in Deutscher und einer anderer Sprache. So können Deutsche Zuhörer Sendungen in Ihrer Sprache kennenlernen und Migranten und Gästen in Ihrer Sprache zuhören.
''
* Block entfernen da weiter unten neu aufgegriffen? (Vermischung von verschiedenen Themen in einem Punkt ist nicht gut) --[[Benutzer:SQAMPY|SQAMPY]] 01:26, 10. Jan. 2010 (CET)
** Meiner Meinung nach lassen, da: Bürgerfunksendungen und Sendungen von großen Medienanstalten zwei verschiedene Paar Schuhe sind! Ggf. in eine eigene Forderung stecken oder unten mit einbinden --[[Benutzer:-Anzeige-|-Anzeige-]] 21:19, 10. Jan. 2010 (CET)
| status = 0
| index = 13.2
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = -Anzeige- / SQAMPY
}}

===Förderung von Bürgerfunk über Neue Medien===

{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Förderung von Bürgerfunk über Neue Medien
| text = Der Bürgerfunk soll neben dem klassischen Modell der Sendezeit auf lokalen Rundfunksender zusätzlich über neue Kommunikationswege gefördert werden. Das Internet bietet eine großartige Möglichkeit Sendungen zu verbreiten.

Dies ermöglicht auch Alternativsendungen länger abrufbar und für eine größere Menschenzahl vorhanden zu sein. Ebenso existiert dann keine Beschränkung auf ein regionales Gebiet.

Die Piraten fordern daher, dass Möglichkeiten einer Realisierung überprüft werden und bei Umsetzbarkeit eine Verbreitung von Bürgerfunk über das Internet angestrebt wird. Dies soll eine Ergänzung zu den Bemühungen Online-Streams an zu bieten sein.

So kann man Bürgerfunk eine komplett eigene Platform geben um über diese Art und Weise Bürgerfunk Sendungen anderer Region zu bewerben und zu präsentieren.

Ebenso kann man diese Plattform für die Förderung von Nachwuchskünstlern nutzen. Es gibt im Bereich Bürgerfunk Sendungen, welche Nachwuchskünstler Präsentieren. Diese könnten über eine größere Verbreitung besser gefördert werden, als nur auf regionaler Ebene.

| status = 0
| index = 13.11
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = [[Benutzer:-Anzeige-|-Anzeige-]]
}}

=== Förderung von Museen und Kunstsammlungen ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Förderung von Museen und Kunstsammlungen
| text = Museen bieten eine großartige Möglichkeit seinen Horizont zu erweitern, neues kennenzulernen, eine Menge zu lernen oder auch einfach nur Spaß zu haben. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass Museen gefördert werden, da sie sowohl Bildung und Freizeit in sich vereinen können. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass jeder Mensch Zugang zu diesem Wissen haben sollte. Leider ist dies heute nicht immer der Fall. Es kommt immer noch viel zu häufig vor, dass Hürden diesen Museumsbesuch verhindern. Dies können sowohl nicht bezahlbare Eintrittspreise, schlechte Anbindung oder Nicht-Behindertengerechten Häusern sein.

Die Pirate fordern daher, dass Besuche eines Museums für jeden Menschen möglich sein sollten. Dazu sollen vorhandene Museen und Kunstsammlungen besser gefördert werden und mögliche Hürden erkannt und abgebaut werden.

Ebenso sollen Schüler bzw. deren Schulen Museumsbesuche besser bezahlen können (z.B. durch eine Förderung des Landes, kostenloser Eintritt oder stark verbilligter Eintritt et c.), damit so eine bessere Förderung junger Köpfer erfolgen kann und ihnen Wissen und Kultur näher gebracht werden können.
| status = 0
| index = 13.3
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = -Anzeige-
}}

=== Förderung von Sprachkultur im Radio ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Förderung von Sprachkultur im Radio
| text = "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den Auftrag, sich um die Minderheiten in der Gesellschaft zu kümmern". Zu solchen Minderheiten zählen auch sprachliche Randgruppen, Imigranten oder auch Gäste aus anderen Ländern.

Diesem Auftrag kamen die öffentlich-rechtlichen Radiosender auch lange Zeit nach. Pünktlich zum Jahr 2010 hat der WDR - welcher mit Funkhaus Europa einen der wenigen aktiven multilingualen Sender in Deutschland betreibt - aber zum Beispiel auch die Sendezeiten in Türkischer Sprache gekürzt. Im heutigen Angebot der Radio Stationen finden sich Bundesweit zunehmend weniger mehrsprachige Programminhalte.

Die Piraten fordern aus diesem Grunde, dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder bzw. mehr Sendungen mit mehrsprachigem Anteil beziehungsweise in Fremdsprachen angeboten werden, um eine Kulturelle und vorallem Sprachliche Vielfalt, wie sie auch in der EU Grundrechte Carta steht ("Die Europäische Union respektiert die sprachliche Vielfalt"), anbieten zu können.

'''Alternativ / Ergänzend:
Die Piraten fordern aus diesem Grunde, den Anteil der mehrsprachigen oder fremdsprachigen Beiträge im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht weiter zu reduzieren.'''

| status = 0
| index = 13.4
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = -Anzeige- / SQAMPY
}}


=== Förderung von Nischenbereichen, neuen Kunstformen und jungen Künstlern ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Förderung von Nischenbereichen, neuen Kunstformen und jungen Künstlern
| text =
Die bisherige Kulturpolitik dreht sich nach unserem Empfinden sehr stark um den "Mainstream" Bereich. Gerade Künstler die nicht bekannt sind oder abseits der anerkannten Kunstformen arbeiten, werden nicht ausreichend gefördert. Oft gibt es Unterstützung nur über Kunstvereine und Mitgliedschaften in Organisationen. Neue Ideen gehen dabei oft verloren, da es für die Künstler nicht nur an den Finanziellen Möglichkeiten fehlt, sondern auch an Möglichkeiten Praktisch zu arbeiten oder sich zu präsentieren. Auch Angebote für Subkulturen sind nicht ausreichend vorhanden. Gerade in diesen Bereichen müssen Talente frühzeitig erkannt und gefördert, Möglichkeiten Ausgebaut und Rahmenbedingungen für eine künstlerische Entfaltung geschaffen werden. Hier geht viel Potential verloren, welches die Gesellschaft bereichern könnte.

Die Piraten fordern deshalb: Ausbau der Förderung neuer, unbekannter Kunstformen und Schaffung eines breiten Spektrum an Kunstformen statt Beschränkung auf eine "Eliteförderung".

Die Piraten wollen Räume schaffen und Angebote ausbauen, um es jungen oder unbekannten Künstlern zu ermöglichen sich zu verwirklichen. Hierzu soll die Betreuungen auf Kommunaler Ebene von Seiten des Landes finanziell bezuschusst werden.
Außerdem soll eine Vernetzung von Künstlern auf Landes/Bundesebene mit Hilfe moderner Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen werden.

| status = 0
| index = 13.5
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}

=== Förderung von kreativen Fähigkeiten ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Förderung von kreativen Fähigkeiten
| text =
Die frühzeitige Förderung von Interessen bei Kindern und Jugendliche ist derzeit noch nicht optimal. Gerade in diesen Bereichen müssen Talente frühzeitig erkannt und gefördert, Möglichkeiten ausgebaut und Rahmenbedingungen für eine künstlerische Entfaltung geschaffen werden. Hier geht viel Potential verloren, welches die Gesellschaft bereichern könnte.

Die Piratenpartei fordert daher, Konzepte wie "Jedem Kind ein Instrument" auszuweiten und auf andere künstlerische Themenfelder auszuweiten. Ähnliche Konzepte könnten zum Beispiel im Bereiche bildende Kunst angewendet werden.

Die Piratenpartei Setzt sich für die Verbesserung der Angebote für Kinder und Jugendliche ein. Insbesondere wollen wir die Förderung junger Talente und deren Fähigkeiten in Vereine, Organsiationen, Verbände und Schulen fördern.

| status = 0
| index = 13.6
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}

=== Angebote für Subkulturen ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Angebote für Subkulturen
| text = Nahezu alle formen von Subkulturen werden zur Zeit vernachlässigt. Insbesondere im Jugendbereich neigt die bisherige Politik dazu "alle in einen Topf zu stecken" und Angebote auf Soziale Brennpunkte oder den "Mainstream" auszurichten.<br><br>Die Piratenpartei fordert eine bessere Differenzierung und ein Angebot abseits des Mainstream. Insbesondere die Förderung von Vereinen mit Bezug zu verschiedensten Formen von Kultur muss ausgebaut werden. Als Beispiel sind hier Hackerspaces, Jugendzentren- und Werkstätten sowie Kultureinrichtungen die sich an junge Musiker richten zu nennen. Aber auch Losen Gemeinschaften mit einem gemeinsamen, kulturellen Interesse sollten durch die Schaffung von speziellen Angeboten gefördert werden.
| status = 0
| index = 13.7
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}

=== Austausch und Vernetzung von Künstlern fördern ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Austausch und Vernetzung von Künstlern fördern
| text = Es gibt in vielen Städten und Regionen Hobbymusiker, Laienspielgruppen und Kreative. Durch gezielte Vernetzung wird zum einen den Künstlern ermöglicht ihre Kunst einem breitem Publikum zu präsentieren und mit anderen Künstlern gemeinsame Projekte zu gestalten, zum anderen erhält das Publikum die Möglichkeit ein breiteres Spektrum an Kunst wahrzunehmen.

Das Land NRW soll die Vernetzung von Künstlern fördern.

Denkbar ist eine Umsetzung in Form von Städtepartnerschaften, aber auch über eine Zentrale Plattform nach dem Prinzip: "Wir treten bei euch auf, wir stellen unsere Bühne dafür anderen zur Verfügung" oder "Lokale Künstler tauschen ihre Ausstellungsflächen gegen die in anderen Orten".

Wir wollen eine "Kulturlandkarte" für NRW umsetzen. Es soll Betreibern kultureller Einrichtungen möglich sein, sich Zentral in eine "Landkarte" einzutragen. Das ganze soll zum einen ermöglichen gezielt kulturelle Angebote zu finden, zum anderen ist es hierdurch möglich verschiedene kulturelle Angebote regional und überregional mit einander zu vernetzen.

| status = 0
| index = 13.8
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}

=== Anerkennung von (digitalen) Spielen als Kulturgut ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Anerkennung von (digitalen) Spielen als Kulturgut
| text = Computerspiele, analoge Spiele und auch Sportspiele wie z.B. Paintball sind Kulturgüter und sollten als solche anerkannt sowie gefördert werden.
Der Prozess des Spielens ist unabhängig vom Medium stets eng verbunden mit Lernprozessen und fördert Kommunikation, Vernetzung und soziale Interaktion. Insbesondere die Nutzung moderner Medien wie Computerspielen baut soziale sowie nationale Grenzen ab und fördert mit Online-Spielen das gegenseitige Verständnis.
Darüber hinaus ermöglichen insbesondere Computerspiele Künstlern neue Ausdrucksformen jenseits der klassischen Medien. Mit dem Schwerpunkt der Industrie in NRW zeigt sich das Bundesland als deutscher Vorreiter der Kreativ- und eSports-Branche und somit als kultureller Innovationsmotor.

Aus diesen Gründen setzt sich die Piratenpartei für die Anerkennung und Förderung der (digitalen) Spielekultur ein. Zensur- und Verbotsforderungen, die sich auf wissenschaftlich äußerst fragwürdige Studien berufen, lehnen wir entschieden ab. Der verantwortungsbewusste Umgang mit dem Medium soll nicht durch Verbote, sondern durch Aufklärung und Schaffung von Medienkompetenz erreicht werden. Dies gilt für Heranwachsende sowie für Eltern.

| status = 0
| index = 13.9
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = [[Benutzer:Skreutz|Skreutz]]
}}

=== Förderung von E-Sport ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Förderung von E-Sport
| text = E-Sport ist die Kurzbezeichnung von 'Elektronischer Sport', einer modernen Form des sportlichen Wettkampfs, die mit Computerspielen über das Internet oder auf LAN-Turnieren ausgetragen wird. Im Zuge des weltweiten Bandbreitenausbaus hat der E-Sport sich zu einer Breitensportart insbesondere der Jugendkultur entwickelt. Das Land NRW nimmt mit einem der weltweit führenden Veranstalter eine tragende Rolle in dieser Sportart ein.

E-Sport schafft dabei ein soziales Netz für die zahlreichen jugendlichen Konsumenten von Online-Spielen. Im Gegensatz zur potentiellen Suchtgefährdung oder sozialen Isolation holt der E-Sport Jugendliche bei einer ihrer favorisierten Freizeitaktivitäten ab und vermittelt die Werte von sportlicher Fairness, Teamgeist und lässt sie an sozialen Veranstaltungen teilnehmen - online sowie vor Ort. Darüber hinaus ermöglicht der E-Sport körperlich beeinträchtigten Menschen, dennoch in einem Sportverein aktiv zu werden.

Daher engagiert sich die Piratenpartei für die Förderung von E-Sport sowie dessen Vernetzung mit sozialen Projekten und der Vermittlung von Medienkompetenz bei Eltern und Schülern. Hierzu sollen Kooperationen mit Schulen und regionalen E-Sport Veranstaltern angestrebt werden.


| status = 0
| index = 13.10
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = [[Benutzer:Skreutz|Skreutz]]
}}

=== Digitalisierung von Büchern ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Digitalisierung von Büchern
| text =

Die Landesbibliotheken enthalten einen großen Umfang an Wissen und kulturellen werken. Leider sind diese Werke oft nur vereinzelt oder an einigen Standorten garnicht vorhanden. Die gezielte suche nach Literatur kann oft weite Strecken oder Recherchearbeit erfordern.

Eine Lösung hierfür wäre die Digitalisierung der entsprechenden Werke. Dies würde die Informationen einem größeren Teil der Gesellschaft auf einfache art und weise verfügbar machen.

Die Piratenpartei fordert werke, die in den Landesbibliotheken vorhanden sind, und die nicht mehr durch Verwertungsrechte geschützt sind, oder als vergriffen gelten zu Digitalisieren.

''Optional/Ergänzend:... und unter einer freien Lizenz zu veröffentlichen.''

| status = 0
| index = 13.12
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}

=== Einrichtung einer weiteren Landesbibliothek ===

Soll das ins Programm? Ja/Nein? benötigt? gewünscht?
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Einrichtung einer weiteren Landesbibliothek
| text =

Die Landesbibliotheken haben den Auftrag, Literatur zu sammeln und zur Verfügung zu stellen. In NRW gibt es bisher Drei Landesbibliotheken. In den Regierungsbezirken Arnsberg und Detmold sucht man allerdings vergeblich nach ihnen.

Die Piratenpartei fordert daher die Einrichtung einer weiteren Landesbibliothek im Westlichen Teil von NRW, um ein Flächendeckendes Angebot zu erreichen.

| status = 0
| index = 13.13
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}

=== Bessere Ausstattung von Bibliothek ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Bessere Ausstattung von Bibliothek
| text =

Die Literatur ist eine der wichtigsten Formen der Kultur. Das Kulturelle Angebot muss ständig erweitert und für die Allgemeinheit bereitgestellt werden.

Die Piratenpartei fordert daher die Finanzmittel für Bibliotheken zu erhöhen und ein breiteres Spektrum an Werken bereitzustellen.

| status = 0
| index = 13.14
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}

=== Abschaffung des Tanzverbotes ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Abschaffung des Tanzverbotes
| text =

Das Tanzverbot wird in NRW durch das "Gesetz über die Sonn- und Feiertage" geregelt. An den sogenannten "Stillen Tagen" sind in NRW fast alle Veranstaltungen die über "Schank und Speisebetrieb" hinaus gehen untersagt. Dies betrifft auch Sportveranstaltungen, Volksfeste, Musikalische Darbietungen, Zirkus & Artistik, Freizeitanlagen, Theater und Filmvorführungen sowie weitere Gesellschaftliche Bereiche.

Nach unserer Ansicht sollte der Staat hier nicht in die Freiheit des einzelnen eingreifen. Natürlich sollte darauf Rücksicht genommen werden andere nicht zu stören. Ist dies gegeben ist es aber nicht notwendig jegliche Form von Tanz, Musik oder sonstiger Kultureller Veranstaltung wie zum Beispiel Filmvorführungen zu untersagen.

Die Piratenpartei setzt sich dafür ein, das Tanzverbot in NRW einzuschränken oder nach Möglichkeit komplett aufzuheben.


| status = 0
| index = 13.21
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}


=== Clubkultur und Nachtleben ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Kulturelle Förderung von Clubkultur und dem Nachtleben
| text = Die Clubkultur und das Nachtleben tragen sich zumeist selbst aus privaten Mitteln der Betreiber. Jedoch gibt es wenige Ausnahmen, die den Auftrag haben, lokaler Musikkultur etwa durch Landes- oder Kommunalmittel eine Bühne bereitzustellen, oder junge Künstler aus der Region finden in staatlich geförderten Clubs und anderen Lokalitäten einen geeigneten, Rahmen sich dem Publikum zu präsentieren. Diese Förderungen sollen beibehalten werden, oder auch durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten, Gerätschaften oder auch die günstige Anbindung an den Nachtbusverkehr wären sicherlich Möglichkeiten, mit bereits vorhandenen Mitteln ohne erheblichen finanziellen Mehraufwand, der Lokalen Kultur die nötige Förderung zukommen zu lassen. Ein reichhaltiges, kulturelles Angebot steigert die Attraktivität einer Region und fördert daher auch den Tourismus dorthin. Besonders Projekte junger Leute, oder auch die aus Subkulturen sollten hier nebst der Mainstreamkultur Beachtung finden. Ebenfalls sind Veranstaltungen, welche Musik mit freien Lizenzen (Creative Commons) anbieten, sollten hier einen Schwerpunkt bezüglich dieser Fördermaßnahmen darstellen.
| status = 1
| index = 13.15
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = [[Benutzer:Elle|Elle]]
}}


=== Produktion von Radiohörspielen und Serien ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Produktion von Radiohörspielen und Serien
| text = Radiohörspiele und Serien gehören zur traditionellen Unterhaltungsform der Massenmedien. Sei es die Übertragung von Theaterstücken, Literaturlesungen oder auch Gameshows, Talkformate oder auch Comedyshows bieten sich hier besonders gut an. Ebenfalls ist das Radio sehr gut geeignet um Fortsetzungsgeschichten zu präsentieren, die speziell für das Radio konzeptioniert werden. Im WDR gibt es bereits auf verschiedenen Kanälen ein Angebot für solche Sprachformate. Diese Formate sollten beim WDR im derzeitigen Ausmaß beibehalten werden, oder sogar ausgebaut werden. Zusätzlich wäre es sinnvoll, diese Sendungen als Podcasts zum Download anzubieten. Diese Konzepte sollten jedoch zusätzlich, mit digitaler Einbindung durch Streams und Podcasts, in das Bürgerfunkformat eingebunden werden, um somit literarische Kreationen von Bürgern zu präsentieren, oder auch andere Ideen zu realisieren. Dabei sollte ein breites Spektrum an Stilrichtungen und Geschmäckern abgedeckt werden.
| status = 1
| index = 13.16
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = [[Benutzer:Elle|Elle]]
}}


=== Creative Commons und freie Lizenzen fördern ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Creative Commons und freie Lizenzen fördern
| text = Freie Lizenzen bieten jungen und aufstrebenden Künstlern, sei dies in der Musik oder in der Literatur, eine Möglichkeit ihre Werke einfach und Flexibel und ohne bürokratischen oder finanziellen Aufwand nach eigenen Wünschen zu schützen. Das Creative Commons Modell etwa, erfreut sich steigender Beliebtheit. Musikbörsen, welche Musik mit Creative Commons lizensierter Musik anbieten, sind interessante und kulturell wichtige Alternative zu klassich lizensierter Musik. Der Erwerb der Musik ist für den Nutzer Kostenlos, jedoch wird ihm die Möglichkeit gegeben, dem favorisierten Künstler Spenden zukommen zu lassen. Dieses Konzept ist aufgrund der kostenlosen Verbreitung neuer Musik, ohne Kriminalisierung der Nutzer, ein zukunftsträchtiges Modell. Der Musiker kann sich und seine Musik auf einer freien Plattform vermarkten und erhält dadurch ein Publikum für Konzerte oder auch Käufer für Begleitprodukte wie T-Shirts oder CDs und DVDs.
Für schriftliche Werke, gibt es die Möglichkeit Werke mit einer freier Lizenz herauszugeben. Dies wird vor allem für Blogs wahrgenommen.

Wir fordern, dass diese freie Lizensierungsform in NRW weiter thematisiert und durch kulturelle Angebote in diesem Bereich einem breiterem Publikum zugänglich gemacht wird. Die Einführung eines CC-Sigels, beziehungsweise Open Access-Siegels würde hierbei für Transparenz und Orientierung für die Bürger sorgen. Werke, welches dieses Sigel tragen, sind somit frei erhältlich und gehören damit zur öffentlichen Kultursammlung.
| status = 1
| index = 13.17
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = [[Benutzer:Elle|Elle]]
}}


=== Produktion von Radiohörspielen und Serien ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Produktion von Radiohörspielen und Serien
| text =
| status = 1
| index = 13.18
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = [[Benutzer:Elle|Elle]]
}}

=== Förderung von Nachwuchskünstlern im Radio ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Förderung von Nachwuchskünstlern im Radio
| text =

Das Radio ist noch immer das Wichtigste Medium im bereich Musik und Sprachbeiträge. Oft ist es allerdings schwer als Künstler im Radio gesendet zu werden. Der WDR sollte nach Vorbild des Hessischen Rundfunks, der bereits ein entsprechendes Portal betreibt, eine Internetcommunity schaffen. Über einen dafür eigerichteten Kanal können Nachwuchskünstler Beiträge (Musik, Wort, Comedy, Hörspiel etc.) einstellen. Die Nutzer der Plattform können Beiträge bewerten. Hierdurch kann ein Künstler nicht nur bei den Nutzern bekannt werden, eine Redaktion kann aus der Auswahl an Beiträgen auch eine wöchentliche Auswahl zusammenstellen und im Rahmen einer entsprechenden Sendung vorstellen. Auf diese Weise können noch unbekannte Künstler gefördert werden, da man hier eine Plattform bzw. ein Format dafür schaffen kann, welches speziell für noch unbekannte Nachwuchskünstler eignet.

| status = 0
| index = 13.19
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}


=== Mehr Mitgestaltung durch Hörer im Radio ===
{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Mehr Mitgestaltung durch Hörer im Radio
| text =

Die Mitbestimmung des Radioprogramms ist derzeit für Hörer sehr schwierig. Kontakt zu laufenden Sendungen ist meist nur via Telefon, E-Mail oder Kontaktformulare auf Webseiten möglich.

In anderen Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten gibt es aber modernere Kommunikationsmöglichkeiten welche eine Reaktion auf das laufende Programm ermöglicht. So können zum Beispiel Musikwünsche über Webformulare eingesendet werden oder wöchentliche Hörercharts gewählt werden, die dann Einmal pro Woche präsentiert werden.

Eine Interaktive Plattform durch nutzung moderner Medien hilft dabei, die Hörer besser an der Programmgestaltung zu beteiligen. So könnte ein Internetforum oder ein Webchat ein nützliches Werkzeug sein um dem hörer mehr Möglichkeiten der Rückmelung und Mitbestimmung zu geben. Dies würde den Moderatoren und dem Sender ebenfalls ermöglichen eine zeitnahe Rückmeldung durch die Hörer zu erhalten.

Die Piratenpartei fordert daher, die Onlineportale des WDR um adequate, Moderne Kommunikationsmöglichkeiten zu erweitern um den Hörern mehr möglichkeiten der Mitgestaltung zu geben.

| status = 0
| index = 13.20
| kategorien = AK Kultur
| konflikte =
| autor = SQAMPY
}}


=== Modellversuch: Förder & Kulturzentren ===

{{Wahlprogrammmodul|
| programmname = Landtagswahlprogramm NRW 2010
| thema = Modellversuch: Förder & Kulturzentren
| text =
Im Bereich der Kulturpolitik gibt es derzeit gravierende Defizite im Bereich der Breitenförderung. Gleichzeitig werden Angebote an Subkulturen und Jugend - die den Kreativen nachwuchst stellen - von der Politik als "Beschäftigungsangebot für Soziale brennpunkte" betrachtet. Gerade Künstler die nicht bekannt sind oder abseits der anerkannten Kunstformen arbeiten, werden nicht ausreichend gefördert. Oft gibt es unterstützung nur über Kunstvereine und Mitgliedschaften in Organisationen. Neue Ideen gehen dabei oft verloren, da es für die Künstler oft nicht nur an den Finanziellen Möglichkeiten fehlt, sondern auch an Möglichkeiten Praktisch zu arbeiten oder sich zu präsentieren. Auch Angebote für Subkulturen oder die frühzeitige Förderung von Interessen (Kinder, Jugendliche) ist ausbaufähig. Gerade in diesen Bereichen müssen Talente frühzeitig erkannt und gefördert, Möglichkeiten Ausgebaut und Rahmenbedingungen für eine künstlerische Entfaltung geschaffen werden.

Die Piratenpartei hat daher das Konzept der "Förder und Kulturzentren" erarbeitet, welches wir als Modellversuch umsetzen möchten um die Tauglichkeit im Alltag festzustellen.

Förderzentren auf basis des Landes NRW haben den Vorteil das sie unabhängig von der Mitglidschaft in Vereinen oder Organisationen für jederman nutzbar sind. Die Leitung soll hierbei von Ehrenamtlichen Mitarbeitern aus den Bereichen Jugendarbeit, Kunst und Kultur erfolgen, welche die Einrichtung im Konsensprinzip führen.

Künstler, Chreative und Menschen mit einem konkreten Vorhaben aus den Bereichen Gesellschaft, Kultureller Austausch, Integration sowie Kunst und Kultur erhalten hier unterstützung, Austausch und Arbeitsräume. Hierbei gilt: Über die Kriterien kann von Zentrum zu Zentrum differenziert entschiden werden. Das bedeutet gleichzeitig das Zentren sich spezialisieren können, bedeutet aber auch das eine Ablehnung in einem Zentrum nicht automatisch die Ablehnung bei einem anderen zur Folge hat.

Die Förderzentren sollte ein "Offenes" Konzept nach Piraten vorbild sein: Besucher können das Zentrum besuchen. So ist auch direkt eine Plattform zur Präsentation der Künster vorhanden. Außerdem können Treffpunkte zur förderung von Interessenschwerpunkten wie zum Beispiel Hackerspaces, Vereine oder lose Interessengruppen eingerichtet werden.

Zwischen den einzelnen Förderzentren soll eine Vernetzung stattfinden. Dieses ermöglicht es zusammen zu arbeiten, Kontakte zu knüpfen oder Ausstellungsflächen überregional zu tauschen.

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=== Förderung von Offenen Arbeitsstrukturen ===

{{Wahlprogrammmodul|
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Die Piraten setzen sich für Förderung von offenen Arbeitsstrukturen ein.
Außerdem sollen Einrichtungen die die förderung von Interessenschwerpunkten zum ziel haben, gefördert werden. Hierzu gehören unter anderen Konzepte wie Hackerspaces, Hallenprojekte aber auch Vereine aus dem bereich Freizeit.

Sorry leute, das hab ich um 4:47 morgends nicht mehr besser hin bekommen, bitte umformulieren... hätte den punkt Hackerspaces und ähnliches gerne nochmal gesondert falls der vorhrige absatz raus failed ;)

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  • [Nrw-ak-kultur] Aktueller stand Kulturprogramm, Stefan Bröse, 11.01.2010

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