nrw-ak-drogen AT lists.piratenpartei.de
Betreff: Nrw-ak-drogen mailing list
Listenarchiv
- From: "Dirk H." <the.moonopool AT googlemail.com>
- To: nrw-ak-drogen AT lists.piratenpartei.de
- Subject: Re: [NRW-AK-Drogen] Leserbrief, rauchen, AntiRaucherLobby
- Date: Thu, 5 Jul 2012 21:24:21 +0200
- List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-ak-drogen>
- List-id: <nrw-ak-drogen.lists.piratenpartei.de>
und hast du die Anlage auch?
Lieben Gruß,
Dirk
@moonopool
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Am 5. Juli 2012 17:12 schrieb Andi_nRw <andi AT piratenpartei-wesel.de>:
Dein Wunsch sei mir...ach, ich mache das natürlich gerne... ;)__________________________________________________________
16.06.2012, 14:21
John Ungar
UnregisteredFwd: Bitte stoppen Sie die Hetze gegen Raucher -------- Original-Nachricht --------
Betreff: Bitte stoppen Sie die Hetze gegen Raucher
Datum: Sat, 16 Jun 2012 08:19:19 +0200 (CEST)
Von: Bernd Wagner <bernd_wag[at]web.de>
An: lucalamia[at]gmail.com
„Raucher raus, aus den Lokalen, aus unserem Leben“
Dieser Satz, Teil eines Leserkommentars in der Münchner TZ, veranlasste mich dieses Schreiben zu verfassen.
Wir in Bayern haben seit 2010 mit den Auswirkungen des totalen Rauchverbots zu leben und ich kann Ihnen versichern dass dieses keineswegs „gut angenommen“ und „von allen befürwortet“ wird und zu „keinem nennenswerten Schaden sondern zu Zuwächsen in der Gastronomie geführt hat“, wie Frau Kraft nicht müde wird, zu betonen.
Eine der schlimmsten Auswirkungen des Verbots ist jedoch die wachsende Intoleranz und der teilweise Hass gegenüber Rauchern im Allgemeinen, welche doch immerhin knapp 30% der Bevölkerung stellen.
Als Einzelperson kann man dieser Entwicklung nur fassungslos zusehen, hat man doch nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen. Daher möchte ich mich an Sie wenden, da Sie viel mehr Aufmerksamkeit über Ihr Mitgliedernetz erreichen können.
Meines Erachtens ist es unbedingt notwendig einmal aufzuzeigen, wer eigentlich hinter diesem schon fanatisch zu nennenden Nichtraucherschutz steht.
Es geht nicht mehr darum, die Studie von den 3301 Passivrauchtoten widerlegen zu wollen; hier hat die Gehirnwäsche des DKFZ, der WHO, der deutschen Presselandschaft und nicht zuletzt auch von Frau Bätzing ganze Arbeit geleistet.
Aber die Frage muss erlaubt sein, warum gegen diese 3301 angeblichen Toten mit solchen die Freiheit einschränkenden Maßnahmen vorgegangen wird, während es jährlich über 20000 (nachgewiesene) Opfer von nosokomialen Infektionen in deutschen Krankenhäusern gibt, andere Studien sprechen von gar 30000 und mehr Toten (http://de.wikipedia.org/wiki/Nosokomiale_Infektion; http://www.sueddeutsche.de/wissen/infekt...-1.1094997). Reaktionen in gleichem Maße wären hier wohl auch undenkbar, müsste die Bundesregierung ja vor dem Besuch der deutschen Krankenhäusern warnen…
Ist es aber nicht vielmehr so, dass in Sachen Totales Rauchverbot eine kleine Zahl von Nichtraucherfanatikern eine unglaubliche Lobbyarbeit betreibt – und dies mit allen Mitteln? Dass hier eine Spaltung der Bevölkerung in gut (Nichtraucher) und böse (Raucher) angestrebt wird.
Die Machenschaften dieser Nichtraucherschützer öffentlich zu machen, scheint mir das einzige Mittel, um der Stigmatisierung der Raucher Einhalt zu gebieten. Es geht mir keineswegs darum, den Nichtraucherschutz an sich in Frage zu stellen. Vielmehr müssen die Öffentlichkeit und insbesondere moderat denkende Nichtraucher informiert werden, was die eigentlichen Ziele dieser Organisationen (die nach eigenen Angaben doch „nur“ die nichtrauchende Bevölkerung vor dem Rauch bewahren wollen) sind, welche Methoden sie verwenden und vor allem wie die interne Denkweise über die rauchende Bevölkerung ist.
Wäre einmal bekannt, würde einmal in der Presse veröffentlich welcher Ausdrucksweise sich die Mitglieder von z.B. pro-rauchfrei in ihren Foren bedienen und welche kruden Ziele sie oder die Nichtraucherinitiative München (beide bundesweit tätig) verfolgen, würde schnell eine neue Diskussion um das absolute Rauchverbot in Gang kommen und der Ruf nach einer gemäßigten Lösung würde laut.
Pro Rauchfrei und deren Vorsitzender Siegfried Ermer waren zusammen mit Sebastian Frankenberger und der auf mediale Öffentlichkeit bedachten ökologischen Splitterpartei ÖDP bekanntlich die Urheber des Volksbegehrens in Bayern, welches zu den bekannten Folgen führte und welches so gerne als erfolgreich und beispielhaft zitiert wird.
Pro Rauchfrei tritt als eingetragener, gemeinnütziger Verein auf und ist daher sogar steuerbegünstigt! Auf der Webseite stellt Pro Rauchfrei die Frage: „Warum Pro Rauchfrei?“ und hat auch gleich die Antwort parat: „Freiheit besteht nur bei gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme. Toleranz funktioniert nur, wenn sie von allen Beteiligten gelebt wird […].“ Es ist an der Zeit die Toleranz von Pro Rauchfrei genauer unter die Lupe zu nehmen, entsteht dem unbedarften Leser solcher Aussagen doch leicht der Eindruck, dass dieser Verein es gut meint mit allen Menschen in Deutschland.
In einem Artikel im Stern aus dem Jahre 2008 (http://www.stern.de/politik/deutschland/...08848.html) hat der Autor Hans-Ulrich Jörges einige Sätze aus dem Forum von Pro Rauchfrei zitiert: “Raucher dürfen sich nicht auf Freiheit und Rechte oder gar Würde berufen. Diese stehen nur den Nichtrauchern zu”. Dieser Satz dürfte oben genannte Toleranzaussage wohl etwas relativieren. Weitere Beispiele gehen in dieselbe Richtung: “Das Recht auf die Inhalation von Brandgasen mit dem Anspruch auf Menschenwürde zu verfechten zeigt einmal mehr, wie toxisch der Rauch auf den Denkapparat wirkt”. Wer in irgendeiner Internetdiskussion um Rauchverbote menschenwürdige Rückzugsräume für Raucher verlangt, der bekommt auf sein "jämmerliches Gesabber" Sätze wie diese zu hören: "Sie sind wohl auch einer dieser Täter, die man getrost auch als Volksverhetzer bezeichnen kann?" Oder: "Gerne komme ich, sollten Sie Raucher sein, zu Ihrer frühzeitigen Beerdigung."
Viele weitere Beispiele finden Sie im Anhang als PDFs, es handelt sich um Screenshots aus dem Forum. Besonders möchte ich hier auf den Beitrag von Siggi (Siggi Ermer, Vorsitzender des Vereins) verweisen, in welchem er einen Zusammenhang zwischen Schwerverbrechern und Rauchern am Beispiel des Kannibalen von Rotenburg herstellt (Nichtraucherhetze.zip/raucher_haeufiger_straftaeter1.pdf).
Nach der Umgestaltung des Forums sind diese zwar verschwunden, aber auch das neue Forum macht deutlich, wes Geistes Kinde hier am Werk ist. Sollten Sie Interesse haben die Aktivitäten der Mitglieder genauer zu verfolgen genügt die Anmeldung und Sie haben Zugang zu den verschiedenen Bereichen (Gäste sind wohlweislich davon ausgeschlossen).
Welch respektloser Fanatismus in den Köpfen der Raucherhasser wohnt, zeigt sich auch an der Aussage von Patrick Kast, einem Vorstand von Pro Rauchfrei der im Forum folgendes zum Besten gab: “Wenn jemand in meiner Anwesenheit in einem normalen Restaurant nochmal eine Zigarette anzündet, dann garantiere ich für gar nichts mehr. Dann gibt es Krieg. Derjenige kann dann froh sein, wenn ich ihm nur Wein ins Gesicht schütte.” Und über Altkanzler Helmut Schmidt schrieb er: “Da meint der Knacki doch, das Rauchverbot würde mehr und mehr durchlöchert und würde wie die Prohibition enden. Aber das einzige, was durchlöchert ist, ist sein Hirn und seine Lunge.”
Meine Frage ist ob eine solche Gruppierung überhaupt die Voraussetzungen für einen gemeinnützigen Verein erfüllt und durch diese Einstufung sogar noch steuerliche Vergünstigungen erhalten darf. Vielmehr ist doch in manchen Fällen der Strafbestand der Volksverhetzung gegeben. (Auszug §130 STGB Volksverhetzung: Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet […].) Handelt es sich etwa nicht um böswilliges verächtlich-Machen, wenn man alle Raucher als süchtige Proleten bezeichnet, ihnen demokratische Rechte, sogar den ersten Paragraphen des Grundgesetzes abspricht (siehe oben: „Raucher dürfen sich nicht auf […] oder gar Würde berufen.). Ich für meine Person fühle mich durch solche Aussagen zutiefst beleidigt und verunglimpft. Wo kommen wir hin wenn unbescholtene Bürger nur ob der Tatsache, dass sie Konsumenten eines legalen Produkts sind, dermaßen beleidigt werden dürfen. Ich möchte sogar einen Schritt weiter gehen und frage Sie, was passieren würde wenn ich in (m)einem Forum derartige Äußerungen über ausländische Mitbürger abgeben würde, gar über Juden oder Islamisten? Wie lange würde es dauern bis das Forum geschlossen wäre oder die Polizei vor meiner Tür steht?
Ich will um Gottes Willen nicht auf eine Rassimusdebatte hinaus, aber es kann nicht sein dass eine solche Hetze gegen Raucher geduldet wird! Um noch einmal §1 GG zu bemühen: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Wo ist hier die staatliche Fürsorgepflicht?
Die Nichtraucherinitiative München geht in ihrem „Leitfaden zum Nichtraucherschutz bei rauchenden Nachbarn“ (liegt als PDF bei) einen Schritt weiter und will die Zeiten in denen rauchende Mieter ihre Fenster öffnen dürfen begrenzen (siehe 2.2.2 Vereinbarung von Lüftungs- und Nutzungszeiten: […]Die ungleiche Aufteilung der 24 Stunden ist bei der Balkonvereinbarung darauf zurückzuführen, dass der Raucher in der Regel zwischen Mitternacht und 6:30 Uhr schläft und normalerweise nicht raucht. Deshalb kann der Nichtraucher dem Raucher nächtliches Rauchen zugestehen. […]) Neben der Aufforderung und Anleitungen zum Klagen gegen Raucher und jeder Menge pseudorelevanter Gerichtsurteile werden gleich auch Textbausteine für Schreiben an rauchende Nachbarn (für links oder rechts unten gelegene Raucher-Wohnung und Raucher-Balkon, für links oder rechts gelegene Raucher-Terrasse) und Möglichkeiten zur Abdichtung der Nichtraucherwohnung geboten ([…]Steckdosen: Die Elektrokabel sind in der Regel in biegsamen Kunststoffröhrchen verlegt, die an den Steckdosen enden. Nach Abnahme der Steckdose (vorher Stromzufuhr durch Ausschalten der Sicherung unterbrechen!) kann man die Austrittsstellen mit einer Dichtungsmasse auf Acrylbasis oder aus Silikon abdichten. Heizungs-, Wasser-, Abwasser-, Gas- und Elektroleitungen: Dort, wo die Rohrleitungen aus der Wand austreten, bilden sich häufig Risse, die sich wie bei den Steckdosen abdichten lassen. […])
Der Wahnsinn zeigt hier Methode!
Nichtraucherschutz ist sicher eine gute Sache, aber er darf nicht zur Ausgrenzung und Stigmatisierung eines Teils der Bevölkerung führen. Genau das passiert aber in diesen Tagen: Herrn Ermer von Pro Rauchfrei wird in der Presse ein Forum gegeben, in dem er unter dem Deckmäntelchen des Nichtraucherschutzes immer absurdere Forderungen stellen darf. Wer glaubt, dass sich dieser Fanatiker damit zufrieden gibt das Rauchen in allen Lokalen zu verbieten, wird, sobald er dieses Ziel erreicht hat, eines Besseren belehrt. Ich habe Herrn Ermer bei einer Diskussion im Vorfeld des Volksentscheides in Bayern gefragt, wie er zum Rauchverbot in Außenbereichen steht und mir wurde Panikmache und Übertreibung vorgeworfen; natürlich gehe es nicht um das Rauchen im Biergarten. Unmittelbar nach dem „erfolgreichen“ Volksentscheid gab Herr Ermer dem BR ein Interview in dem er forderte das Rauchen in Mietwohnungen zu verbieten und die These aufstellte, wenn man eine brennende Zigarette sieht, sei sie auch schädlich – die Entfernung spiele hier keine Rolle.
Er erhält immer wieder die Gelegenheit in der Presse zu behaupten, dass das Rauchverbot gut für die Gastronomie sei - entgegen den Berichten des BayDEHOGA und allen anderen Stellen, die objektiv mit der Problematik für die kleinen Lokale befasst sind. Schließlich wird ja auch immer scheinheilig auf die Wettbewerbsfähigkeit hingewiesen, die nun in allen Bereichen der Gastronomie hergestellt sei. Wirte die sich nicht mit dieser Form der Bevormundung bei ihrer Berufsausübung abfinden wollen, werden aber als Raucherwirte beschimpft, denen hoffentlich die baldige Pleite droht und denen dies recht geschieht, da sie ja nur süchtige Nikotinjunkies als Gäste haben. Auch der Aufruf zur Denunziation, sollte man ein Lokal sehen in dem geraucht wird, zeigt nur allzu deutlich, wie sehr es das Anliegen von Pro Rauchfrei ist, eine Wettbewerbsfähigkeit unter Wirten herzustellen und den Schutz der Angestellten (die oft selbst rauchen) zu gewährleisten. Welche Auswüchse dieses Denunziantentum teilweise erreicht zeigt ein Beispiel aus Österreich, wo zwei selbst ernannte „Rauchersheriff“ die Behörden mit mehr als 16000 Anzeigen lahm legen (http://kurier.at/nachrichten/4497778-rau...trafen.php).
Es wäre dringend notwendig die Machenschaften dieser selbsternannten Heilsbringer öffentlich zu machen und ich möchte Sie daher bitten, Möglichkeiten hierzu zu überdenken. Irgendwann kann auch die Presse sich der Tatsache nicht mehr verschließen, dass hier übelste Hetze gegen einen großen Teil der Bevölkerung gemacht wird und beginnt vielleicht endlich wieder mit einer objektiven Berichterstattung. Dies wäre der erste Schritt in die richtige Richtung: Lokale für Raucher und Nichtraucher, ein Miteinander statt ein aufgehetztes Gegeneinander! Vorgeschobene Debatten um den Jugendschutz (wäre obsolet, wenn Eintritt in Raucherlokale erst ab 18) und Schutz von Angestellten (diese werden, da sehr großer Raucheranteil, teilweise vor sich selbst geschützt) und vor allem um die mangelnde Kontrollierbarkeit (gibt es etwa keine Kontrollen der Ordnungsämter bzgl. baulichen Gegebenheiten, Brandschutzvorschriften, der Einhaltung von Hygienevorschriften etc. pp?) würden von der Bevölkerung vielleicht wieder kritischer hinterfragt und der Hetze gegen Raucher wieder Einhalt geboten. Sicher wollen viele Bürger, dass das Rauchen nicht mehr überall erlaubt ist. Ob sie deshalb ihre Interessen von Organisationen wie Pro Rauchfrei wahrgenommen haben wollen ist wohl eher unwahrscheinlich, sind doch viele Nichtraucher mit einer moderaten Regelung einverstanden und wollen ihre rauchenden Eltern, Geschwister, Freunde, Partner oder Kollegen, nur ungern als süchtiges Pack bezeichnet wissen.
Bitte versuchen Sie interessierte Parteimitglieder von o.g. Problematik zu überzeugen (eventuell hilft Ihnen das ein oder andere aufgeführte Beispiel) dass in der Debatte, wie sie momentan geführt wird, von Nichtraucherschutz schon lange keine Rede mehr ist, sondern dass zum Rundumschlag gegen Raucher ausgeholt wird; Ziel ist der – verzeihen Sie die Begrifflichkeit – Endsieg. Vielleicht ergibt sich doch die Möglichkeit die Thematik an die Öffentlichkeit zu bringen, sei es durch die Presse oder direktes Vorgehen gegen die Machenschaften von Ermer & Co. Andernfalls werden diese Fanatiker niemals aufhören das rauchende Drittel der Bevölkerung zu drangsalieren und zu schikanieren.
Ich hoffe sehr dass Sie alles dafür tun werden, dass in NRW der momentane Nichtraucherschutz erhalten bleibt, der allen Bürgern ein Miteinander oder Nebeneinander in der Gastronomie – und in der Gesellschaft – ermöglicht.
Dem Beginn der Kriminalisierung der rauchenden Bevölkerung muss schon jetzt Einhalt geboten werden!
Ja zum Nichtraucherschutz! Nein zum totalitären Verbotsstaat ohne Kompromiss!
Vielen Dank im Voraus.
Bernd Wagner----- Original Message -----From: Dave-KaySent: Thursday, July 05, 2012 5:02 PMSubject: Re: [NRW-AK-Drogen] Leserbrief, rauchen, AntiRaucherLobbykannst du den mal aus dem Forum befreien, bitte?
Am 5. Juli 2012 15:43 schrieb Andi_nRw <andi AT piratenpartei-wesel.de>:
Mahlzeit.Der John hatte vor kurzem hier mal einen recht ausführlichen Leserbrief gepostet. Den möchte ich erstmal wertfrei bekannt machen:LGAndi
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NRW-AK-Drogen mailing list
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https://service.piratenpartei.de/listinfo/nrw-ak-drogen
- [NRW-AK-Drogen] Leserbrief, rauchen, AntiRaucherLobby, Andi_nRw, 05.07.2012
- Re: [NRW-AK-Drogen] Leserbrief, rauchen, AntiRaucherLobby, Dave-Kay, 05.07.2012
- Re: [NRW-AK-Drogen] Leserbrief, rauchen, AntiRaucherLobby, Andi_nRw, 05.07.2012
- Re: [NRW-AK-Drogen] Leserbrief, rauchen, AntiRaucherLobby, Dirk H., 05.07.2012
- Re: [NRW-AK-Drogen] Leserbrief, rauchen, AntiRaucherLobby, Andi_nRw, 05.07.2012
- Re: [NRW-AK-Drogen] Leserbrief, rauchen, AntiRaucherLobby, Dave-Kay, 05.07.2012
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