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nrw-ak-drogen - [NRW-AK-Drogen] Niederländer planen einen „Hasch-Pass“

nrw-ak-drogen AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Nrw-ak-drogen mailing list

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[NRW-AK-Drogen] Niederländer planen einen „Hasch-Pass“


Chronologisch Thread 
  • From: Xander_Deijs AT web.de
  • To: nrw-ak-drogen AT lists.piratenpartei.de
  • Subject: [NRW-AK-Drogen] Niederländer planen einen „Hasch-Pass“
  • Date: Mon, 6 Dec 2010 22:59:25 +0100 (CET)
  • Importance: normal
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/nrw-ak-drogen>
  • List-id: <nrw-ak-drogen.lists.piratenpartei.de>
  • Sensitivity: Normal

 

Essen/Den Haag. Hollands Regierung plant, dass Coffeeshops künftig Hasch und Marihuana nur noch an Niederländer verkaufen dürfen. Damit will man den Drogentourismus stoppen und die Kriminalität eindämmen.

Rund 700 Coffeeshops gibt es in den Niederlanden. Die, die in der Nähe zur deutschen Grenze liegen, wie etwa in Venlo, erfreuen sich seit Jahrzehnten eines regen Zulaufs deutscher Drogentouristen aus dem Ruhrgebiet und dem Rheinland. Mit dem Einkauf von Hasch und Marihuana in Holland könnte es — zumindest offiziell – bald vorbei sein. Wenn die Regierung in Den Haag umsetzt, worüber sie derzeit nachdenkt: Im Kampf gegen den in den Niederlanden tobenden Drogenkrieg unter Dealern will sie einen „Hasch-Pass” („Wietpas”) für den Einkauf in Coffeeshops einführen. Und den soll es nur für Niederländer geben, die älter als 18 sind.

Mit dem „Hasch-Pass“ sollen Holländer pro Kopf und Tag maximal fünf Gramm Hasch oder Marihuana kaufen können. Dazu möchte die christlich-liberale Regierung mindestens 100 Coffeeshops schließen, die sich in der Nähe von Schulen befinden.

Venlo hat bereits versucht, sich selbst zu helfen. 5900 Menschen besuchten dort im vergangenen Jahr täglich einen Coffeeshop. 65 Prozent der Kundschaft reiste aus Deutschland an. Zwei der Venloer Coffeeshops liegen unmittelbar an der deutschen Grenze. Eine bewusste Standort-Entscheidung der Stadt, da man die Drogentouristen vom Zentrum fernhalten will. Bergen op Zoom und Rosendaal, Grenzgemeinden in den südlichen Niederlanden, ließen alle Coffeeshops schließen, da sie sich von Drogentouristen aus Belgien und Frankreich „überschwemmt“ sahen.

Einstiegsdrogen für härtere Sachen




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  • [NRW-AK-Drogen] Niederländer planen einen „Hasch-Pass“, Xander_Deijs, 06.12.2010

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