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dueren - Re: [Piraten Kreis Düren][Crew:Jülich_undumzu]Erinnerung Ratssitzung wg. Dialog Reaktor Jülich 18. Mai

dueren AT lists.piratenpartei.de

Betreff: Kreis Düren - NRW

Listenarchiv

Re: [Piraten Kreis Düren][Crew:Jülich_undumzu]Erinnerung Ratssitzung wg. Dialog Reaktor Jülich 18. Mai


Chronologisch Thread 
  • From: <Hanns-Joerg.Rohwedder AT landtag.nrw.de>
  • To: <sascha-zuther AT t-online.de>, <nrw-crew-juelich-undumzu AT lists.piratenpartei.de>, <dueren AT lists.piratenpartei.de>
  • Cc: patrick.schunn AT rwth-aachen.de
  • Subject: Re: [Piraten Kreis Düren][Crew:Jülich_undumzu]Erinnerung Ratssitzung wg. Dialog Reaktor Jülich 18. Mai
  • Date: Tue, 19 May 2015 06:37:15 +0000
  • Accept-language: de-DE, en-US
  • List-archive: <https://service.piratenpartei.de/pipermail/dueren>
  • List-id: Kreis Düren - NRW <dueren.lists.piratenpartei.de>

Danke!

 

 

 

Hanns-Jörg Rohwedder MdL

Piratenfraktion

Stellvertretender Parlamentarischer Geschäftsführer

Umweltpolitischer Sprecher

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

Tel.: 0211-884-4625

Fax: 0211-884-3726

 

Dear spies, members and minions of the Six Eyes Alliance, ladies and gentlemen!

 

This e-mail has been sent from within the borders of the Federal Republic of Germany, a sovereign state with strict data laws for protecting the data and privacy of its citizens. Therefore it is strictly prohibited to record, store or digitally evaluate this e-mail message.

 

Please bear this in mind while minding your own business.

 

Thank you very much. [#PRISM #noPRISM #tempora]

 

Von: sascha-zuther AT t-online.de [mailto:sascha-zuther AT t-online.de]
Gesendet: Montag, 18. Mai 2015 22:32
An: Liste der Crew Jülich und Umland; Düren, Mailingliste des Stammtisches; Rohwedder, Hanns-Jörg (PIRATEN)
Cc: Schunn, Patrick
Betreff: AW: [Crew:Jülich_undumzu]Erinnerung Ratssitzung wg. Dialog Reaktor Jülich 18. Mai

 

 

Hallo zusammen,

 

hier ein kurzer Bericht von heute abend zu:

TOP 2: Forschungszentrum Jülich, hier: Dialog mit der Region, Jülicher Ratssitzung.

 

Anwesend waren für das FZ Jülich der Vorstandsvorsitzende Herr Marquardt,

und für IFOK Herr Eggert.

 

Herr Marquardt stellte sich kurz vor und berichtete über Forschungsgebiete des FZ wie Klima- und Energieforschung sowie Informationstechnologie.

 

FZ möchte den Nachbarschaftsdialog, da man vermitteln wolle; man wolle Erwartungen an das FZ erfahren und Ideen aufgreifen.

Ziel sei es mit lokalen Akteuren in Austausch zu treten.

Herr Marquardt wies darauf hin, daß nicht auf ein einziges Thema reduziert werden solle wie auf Rückbau.

 

Zu den Beweggründen bzgl. der externen Moderation durch IFOK betonte er, daß alle Teilnehmer gleichberechtigt seien und das FZ nur ein Teilnehmer unter den anderen sei.

 

Zur Organisationsform hält Herr Marquardt Arbeitsgruppen für möglich, Hauptaugenmerk solle aber auf der Kerngruppe liegen.

 

 

 

Herr Eggert stellte sich kurz vor.

Herr Eggert berichte von Ergebnissen aus Gesprächen

(mir war nicht ganz klar, mit wem diese Gespräche genau geführt wurden und wie diese Leute ausgewählt worden sind)

 

- das FZ wurde als wichtiger Arbeitgeber bezeichnet

- man sollte die Forschung deutlicher herausstellen

- ethische Bereiche/Grenzbereiche der Forschung wurden angesprochen

- Strukturwandel in bezug auf Braunkohle wurde genannt

- die Beschäftigten sollten sich in Jülich ansiedeln und nicht pendeln

 

Am 17. Juni solle die erste Sitzung stattfinden (wie sich später herausstelle, nichtöffentlich)

 

Die Ratsmitglieder konnten Fragen stellen.

An Herrn Marquardt, warum jetzt der Dialog gestartet werde.

Er begründete dies mit dem Wechsel im Vorstandsvorsitz (er wurde im letzten Jahr Vorsitzender).

 

Ob die Dialoge gestartet werden um z.B. Transporte von Castoren nach Ahaus zu erleichtern.

H.Marquardt entgegnete, daß "auf keinen Fall in diese Richtung gelenkt werden solle".

 

Eine Rätin merkte an, daß bis zum Okt. 2013 Termine der Aufsichtsratssitzungen veröffentlicht wurden.

Herr Marquardt gab dazu an, daß der Aufsichtsratsvorsitzende diese Termine bekannt gebe und bat dafür um Verständnis.

(fand ich ein wenig seltsam).

 

Herr Eggert äußerte sich über das 1. Treffen der "Gruppe", es solle ohne Presse und nicht öffentlich stattfinden.

Später kam der Vorschlag aus dem Rat auf, die Sitzungen in einen öffentlichen und einen nichtöffentlichen Teil zu trennen.

 

Ob Pressemitteilungen gemacht werden sollen könne die Gruppe entscheiden.

 

Eine Rätin wies darauf hin, daß es bereits eine Veranstaltung der ev. Kirche mit Gespächsangebot  gab und daß das FZ keine Vertreter dazu entsandt hatte.

 

Auf die Frage, ob das FZ bereit sei, Veröffentlichungen zu den Gespächen der Gruppe auf seinem Internetauftritt zu veröffentlichen

lehnte Herr Marquardt dieses ab mit der Begründung, daß das FZ ja nur ein Mitglied in der Gruppe sei.

(fand ich höchst seltsam, da daß FZ ja wohl das Mitglied ist, um das sich ja alles dreht um nicht zu sagen, daß alles überstrahlt wink

 

Die Gespräche dauerten ca. 30 Minuten.

 

 

Gruß

Sascha




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